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Samstag, 18. August 2018
Aktuelles
Illegale Absprachen beim Ausbau von Schacht KONRAD bestätigt

(So. 31.08.2014/Ut) Wieviel Vertrauen kann man in die Arbeit von Firmen stecken, die sich illegaler Preisabsprachen schuldig machen? Gegen sechs Bergbaufirmen hat das Bundeskartellamt in Bochum ermittelt, weil sie sich beim Ausbau von Schacht KONRAD zum Atommülllager wettbewerbswidrig abgesprochen haben sollen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sah bisher keinen Handlungsbedarf.

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Fachgespräch: „Schacht KONRAD“ – Eine Frage der Sicherheit
Sylvia Kotting-Uhl Mdb, Dr. Julia Verlinden MdB, Wolfgang Neumann (intac Hannover GmbH)
(Do., 24.07.14/UT) Eine Zeitreise ins 200 Millionen Jahre zurückliegende Jura versprach Hannes Wimmer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS). Was nach Abenteuer klang, war ein Beitrag auf dem „Fachgespräch: Schacht KONRAD“ in Berlin,  zu dem  Sylvia Kotting-Uhl als atompolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion eingeladen hatte. Als abenteuerlich erwiesen sich hierbei allenfalls die Argumente, mit denen eine nichtrückholbare Tiefenlagerung von Atommüll in Schacht KONRAD begründet wurde.
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Konrad-Radtour zum "Wind"

Tourenleiter Peter Dickel von der Arbeitsgemeinschaft informiert die RadlerInnen
Treffen mit Axel Ringhand am Windpark Schacht Konrad
(Mi., 09.07.14) Über 20 RadlerInnen aus Braunschweig, Vahlstedt und aus den Kanaldörfern rund um Schacht Konrad hatten letzten Sonntag die Gelegenheit sich in luftiger Höhe in einer offenen Gondel einer Windanlage über die Möglichkeiten der Windenergie zu informieren. Im Rahmen der  dritten Fahrradtour „Mit Rad und Tat zum Atomausstieg“ ging es von Braunschweig, über die Weststadt und Timmerlah zur Anlage im „Windpark Schacht Konrad” in Salzgitter Sauingen. Dort bestieg die Gruppe das 80 Meter hohe Windrad mit dem Ing. Axel Ringhand der  Fa. Windstrom. Peter Dickel informierte die interessierten RadlerInnen zum Abschluss über das geplante Atommüll- Lager Schacht KONRAD und die aktuelle Auseinandersetzung um Atommüll und Energie

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Beim Bauen im Bestand gibt es immer Überraschungen

Mit Sicherheit Vertrauen schaffen ?
(Mi., 04.06.2014 / US) Im Umweltausschuss der Stadt Salzgitter überraschte der BfS- Projektleiter für Schacht KONRAD, Herr Dr. Hund, jüngst mit der lapidaren Feststellung, beim Bauen im Bestand gäbe es ja immer mal Probleme. Nun war sein Thema ansich nicht Altbausanierung, sondern er sollte die offensichtlichen Probleme beim Bau des geplanten End­lagers KONRAD erläutern. Verklausuliert, aber zunehmend offener wird eingestanden, dass es sich bei KON­RAD wie schon bei ASSE II um einen „Altbau“, also die Nachnutzung eines alten Bergwerkes handelt. Mit Verzögerung der Inbetriebnahme erwächst dem Betreiber übrigens ein anderes Problem: Die wasserrechtliche Genehmi­gung gilt nur bis 2047.  

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Niedersachsen fordert vom BfS Bericht zu Schacht KONRAD

(Mo., 26.04.14/Ut) In einem Antwortschreiben zum Offenen Brief (vom 28. März 2014) hat das Niedersächsische Umweltministerium seine -  im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Zusagen zur Neubewertung von Schacht KONRAD - bekräftigt. Vor diesem Hintergrund habe sich Minister Wenzel bereits an den Präsidenten des Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gewandt und einen Bericht über geplante und durchgeführte Maßnahmen zur Sicherstellung des Standes von Wissenschaft und Technik für das Projekt Schacht KONRAD gefordert, heißt es in den Schreiben.

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