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Freitag, 17. August 2018
Aktuelles
Die Fachgruppe Schacht Konrad stellt sich vor

Fachgruppe Schacht Konrad(Mo., 08.07.13/Ut) Die“ Fachgruppe Schacht KONRAD“ wurde im November 2012 gegründet.

Ungeachtet technischer und geologischer Probleme wird am Projekt Schacht KONRAD festgehalten und die Schachtanlage weiter zum Atommülllager ausgebaut. Vorrangiges Ziel unserer Standortgruppe ist die Forderung, dass Schacht KONRAD in die aktuelle Atommülldebatte aufgenommen wird, um die Sicherheitsstandards und Standortkriterien neu zu überprüfen. Schacht KONRAD wurde von der Politik und per gerichtlichen Beschluss, aber ohne Auswahlverfahren und ohne bürgerliche Zustimmung zum Atommülllager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle deklariert.
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Neun Gründe gegen Schacht KONRAD

Fachgruppe Schacht Konrad(Fr., 05-07-13) Der 2011 beschlossene „Atomausstieg“ lässt uns nicht aufatmen, sondern lenkt das Augenmerk auf die Hinterlassenschaften dieser Phase der Stromerzeugung. Während für den hochradioaktiven Müll hektisch und noch vor der parlamentarischen Sommerpause ein Standortauswahlgesetz auf den Weg gebracht wurde, wird über die Verwahrung des schwach- und mittelradioaktiven Abfalls gar nicht mehr gesprochen. Dafür wird, ebenso hektisch, Schacht KONRAD weiter ausgebaut, obwohl sich die Probleme für einen Atommüllstandort Schacht KONRAD immer stärker abzeichnen. Schacht KONRAD ist nicht die Lösung! Im Gegenteil, es kaschiert lediglich die Konzeptlosigkeit von Politik und Atomindustrie.

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Die Rechnung mal wieder ohne den Wirt gemacht !

Zur Parteien-Einigung um die Endlagersuche

Als historisch bezeichnen PolitikerInnen ihre Einigung über eine neue Endlagersuche. Aber war es denn wirklich der Parteienstreit, der der Endlagersuche bisher im Wege gestanden hat ? - Gab es nicht über Jahrzehnte einen ganz großen Parteien-Konsens, der uns genau zu dem Punkt geführt hat, an dem wir uns heute befinden: ASSE II und Morsleben, Gorleben und Schacht KONRAD ? Und waren es nicht hunderttausende von Bürgerinnen und Bürgern, beileibe nicht nur an den betroffenen Standorten, die sich diesen Plänen vehement widersetzten?

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Wie halten Sie es mit KONRAD, Herr Wenzel?

Schacht KONRAD - Antrittsbesuch des Niedersächsischen Umweltministers Stefan Wenzel

Gesprächsrunde mit NMU Stefan Wenzel im Rathaus Salzgitter
(Mi., 29-05-13/Ut/LW) Um sich vor Ort ein aktuelles Bild von Schacht KONRAD zu machen, informierte sich der neue niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel bei einer Grubenfahrt mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, über den Stand der Ausbauarbeiten und die Probleme. Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU), der durch einen Sportunfall gehandicapt, auf Gehhilfen angewiesen war, ließ es sich dennoch nicht nehmen, den grünen Minister zu begleiten.

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Mehr Fragen als Antworten

Der Umweltminister von Niedersachsen, Stefan Wenzel, besuchte am Montag, 27. Mai, die Schachtanlage Konrad in Salzgitter bei Bleckenstedt.

(Di., 28-05-13/ PM Stadt Salzgitter) Wenzel hat sich vor Ort ein aktuelles Bild von der Errichtung des geplanten Atommüllendlagers für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in dem ehemaligen Eisenerzbergwerk gemacht. Der Umweltminister und Oberbürgermeister Frank Klingebiel ließen sich bei der Grubenfahrt von dem Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, über den Stand der Ausbauarbeiten informieren. "Die Planungen aus den 80er und 90er Jahren waren offensichtlich unrealistisch", sagte Wenzel im Anschluss an die Besichtigung der Schachtanlage. Der Schacht aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts müsse jetzt aufwändig saniert werden. Auch die finanziellen Annahmen sollen sich als völlig unrealistisch erwiesen haben. [weiterlesen PresseNews Stadt Salzgitter]

 
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