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Freitag, 17. August 2018

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   AKW Grohnde 
Grohnde- News
Schlacht von Grohnde – Geschichte einer Ausstellung

Besucher im Hamelner Münster
(Mo., 20.03.2017/UT) Mit einer besonderen Ausstellung im Hamelner Münster hat die „Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten“ am Freitag ihr Veranstaltungswochenende anlässlich des 40. Jahrestages der „Schlacht von Grohnde“ eröffnet. Das ganze Wochenende war als Geschichtsprojekt konzipiert, in dem es um die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Atomenergie in Grohnde geht, im Sinne einer Mentalitätengeschichte, die sich an Erinnerungen, Gedanken und Gefühlen einzelner Zeitzeugen festmacht. 

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Geschichtsprojekt: 40 Jahre „Schlacht um Grohnde“

(Fr., 03.03.17/Grohnde-Kampagne) Zur Ankündigung der Veranstaltungen des Geschichtsprojektes am 17. - 19. März in Hameln und der Ausstellung vom 18.3. - 07. April im Hamelner Münster stellt die Regionalkonferenz Grohnde jetzt einen kostenlosen A6 Flyer (Postkartenformat) zur Verfügung. Der Flyer ist inbesondere gedacht zur Auslage in Schulen, Veranstaltungsorten, Läden und Kneipen und zur persönlichen Weitergabe. Nächste Woche folgt dann ein A4-Flyer, auch als Aushang und ein A2-Plakat.
"Wir wollen möglichst viele Menschen erreichen, in deren Leben die Auseinandersetzung um Atomenergie ein wichtiges Thema war und sind auf deren Erfahrungen und Meinungen gespannt. Wir würden uns aber auch freuen, wenn sich junge Menschen an den Veranstaltungen beteiligen und ihre Sicht auf die damiligen Ereignisse und die heutige Relevanz einbringen."

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250. meldepflichtiges Ereignis in Grohnde – Erneut Probleme im Sicherheitssystem

(Do., 02.02.17/KS) Als gerade einer von vier Sicherheitssträngen wegen bevorstehender Wartungsarbeiten abgeschaltet war, fiel in der vergangenen Woche bei einem zweiten Strang eine elektronische Baugruppe aus. Das hatte zur Folge, dass zwischenzeitlich nur noch die zur Störfallbeherrschung notwendigen zwei zur Verfügung standen. Es handelte sich hier um eine Situation, die laut Berichten des Betreibers Preussen-Elektra und des Niedersächsischen Umweltministeriums (NMU) das Kriterium E 2.1.1 (Eilt) gemäß Atomrechtlicher Sicherheitsbeauftragten- und Meldeverordnung(AtSMV) hervorrief.

Bei Eintreten eines solchen Ereignisses im Leistungsbetrieb kann laut AtSMV der Betrieb der Anlage oder der Teilanlage aus sicherheitstechnischen Gründen nicht fortgeführt werden. Hätte der Reaktor also heruntergefahren werden müssen? Diese Frage hat die Regionalkonferenz an das NMU gestellt und erwartet nun eine Erklärung.weiterlesen www.grohnde-kampagne.de

 
Störfälle gehen weiter, Katastrophenschutz vielleicht irgendwann

Geschichtsprojekt 40 Jahre Schlacht um Grohnde Foto. Regionalkonferenz Grohnde
(Mo., 30-01-17 /Grohnde-Kampagne) Sorgen bereitete der Regionalkonferenz am Samstag in Hameln nicht nur der neuerliche Zwischenfall im AKW. [Pres­se­mit­teilung des BBU] Auch der Unfall vom August, bei dem ein Arbeiter getötet wurde, ist bisher nicht aufgeklärt: Die Staatsanwaltschaft ermittele noch, hatte das Umweltministerium auf Anfrage mit­geteilt. Katastrophen­schutz: Langsam nur wirken sich Erfah­run­gen aus Fukushima aus. Am 19. Januar fand im Landtag eine Anhö­rung zur Novellierung des Nieder­säch­sischen Katastrophen­schutz­ge­setzes statt. Dort hatte die Ärztin Dr. med. Angelika Claußen (IPPNW) u.a. gefordert, die Lan­des­re­gie­rung müsse unverzüglich durch einen Erlass die Auswei­tung der Planungsgebiete um Atomkraft­wer­ke und zur Jod­tablettenvergabe im Umkreis von 20 km an alle Haushalte beschließen. Die notwendige Empfehlung der Strahlenschutz­kommission liege immerhin schon seit 2014 vor.  weiterlesen Grohnde-Kampagne

 
Katastrophenschutz bei AKW-Unfall?

Was ist, wenn der Supergau kommt und einheitliche Katastrophenschutzrichtlinien für ganz Deutschland fehlen? Dazu hat die Ärztevereinigung IPPNW am 19.1.2017 folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

Bis heute existiert in Deutschland keine einheitliche Planung für den Katastrophenschutz bei Atomkatastrophen von der Schwere, wie sie zuletzt in Fukushima und davor in Tschernobyl aufgetreten sind. Ursache dafür ist, dass die Bundesregierung bis heute keine Frist für die Umsetzung ihrer Richtlinien festsetzte, die gemeinsam mit den Länderinnenministerien erarbeitet wurden. Zufall oder bewusste Verantwortungslosigkeit?

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