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Freitag, 17. August 2018

       AKW Grohnde JETZT stilllegen!

   AKW Grohnde 
Grohnde- News
Planung zum 5. Fukushima-Jahrestag

(Mo., 30.11.15/ST) Im Jahr 2016 jähren sich die Atomkatastrophen von Fukushima und Tschernobyl zum 5. bzw. 30. Mal. Aus diesem Grund plant die Regionalkonferenz Grohnde in Hannover eine einwöchige Kunstaktion: Eine Installation mit 600 BIG-BAGS, wie sie überall in der Präfektur Fukushima herum stehen, soll zwischen Umwelt- und Landwirtschaftsministerium die Atomkatastrophe visualisieren und nachfühlbar machen. Die BIG-BAGS sind mit verstahlter Erde gefüllt, die tagtäglich dort abgetragen wird. Diese Arbeit wird noch 30 bis 40 Jahre dauern. Schon heute ist die Menge an angefallenem Abfall völlig unüberschaubar, die Rede ist von mehreren Millionen Tonnen. [weiter Grohnde-Kampagne]

 
Neuer Störfall im AKW Grohnde

AKW Grohnde Foto: Regionalkonferenz Grohnde
(Di., 27.10.2015/Grohnde) Gestern meldete das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) auf seiner Homepage einen Befund an einem Notstromdiesel am Atomkraftwerk Grohnde. Ein Kühlwasserregler musste wegen einer „Schwergängigkeit“ ausgetauscht werden. Das Hinzuziehen eines externen Sachverständigen werde geprüft, heißt es dort. Das AKW war wegen einer Revision seit dem 6. Oktober abgeschaltet gewesen. Das Wiederhochfahren des Meilers war für den 20. Oktober geplant, wurde jedoch wegen des Vorfalls um drei Tage verschoben. [weiter auf Grohnde-Kampagne]

 
Scharfe Kritik an bevorstehender Revision in Grohnde

Foto: Grohnde-Kampagne: Widerstandswurm in Hameln
(Di., 29.09.15/KS) Auf ihrem Protestmarsch unter dem Motto „Die machen den Reaktor auf…! Bloß hier weg!“ machten Atomkraftgegner auf die Gesundheitsgefahren der für den 6. bis 20. Oktober angekündigten Revision im AKW Grohnde aufmerksam. Eingehüllt in einen 60 Meter langen Widerstandswurm zogen etwa 60 Personen vom Kraftwerk über Emmerthal nach Hameln. Auf der Zwischenkundgebung vor dem Hamelner Bahnhof sagte Karsten Schmeißner vom „Rechtshilfefonds Atomerbe Grohnde e.V.“: „Die zweite Revision innerhalb eines Jahres bedeutet, dass wieder enorme Mengen radioaktiven Materials freigesetzt werden. Daraus resultiert erneut eine hohe gesundheitliche Belastung für die Anwohner.  [weiter auf Grohnde-Kampagne]

 
Die machen den Reaktor auf…! Bloß weg hier!

(Di., 15.09.15/KS) Aus Anlass der 2. Revision in diesem Jahr im Kraftwerk Grohnde veranstaltet die „Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten“ eine Aktion am 26. September, um den Menschen zu zeigen, dass schon wieder der Reaktordeckel geöffnet wird. Die Öffnung des Reaktors, die für den geplanten Austausch von 20 Brennelementen notwendig ist, führt dazu, dass eine außergewöhnlich große Menge radioaktiver Stoffe in die Umwelt freigesetzt wird.

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Grohnde-Klage: Niedersachsen bestätigt Klärungsbedarf

(06-08-2015) In einem Brief hat das Niedersächsische Umweltministerium jetzt eine veränderte Gefährdung von AKWs durch Flugzeugabstürze indirekt bestätigt. Anwohner aus Grohnde und Bodenwerder hatten im März beantragt, dem AKW Grohnde die Betriebsgenehmigung zu entziehen und dabei insbe­son­dere auf die gewachsene Gefahr durch Einwirkungen von außen hingewiesen.

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