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Freitag, 24. Mai 2019
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Grohnde- News
Grohnde-Klage: Niedersachsen bestätigt Klärungsbedarf

(06-08-2015) In einem Brief hat das Niedersächsische Umweltministerium jetzt eine veränderte Gefährdung von AKWs durch Flugzeugabstürze indirekt bestätigt. Anwohner aus Grohnde und Bodenwerder hatten im März beantragt, dem AKW Grohnde die Betriebsgenehmigung zu entziehen und dabei insbe­son­dere auf die gewachsene Gefahr durch Einwirkungen von außen hingewiesen.

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Rechtshilfefonds Grohnde entscheidet über Klagefianzierung

Grohnde-Kläger und Rechtshilfefonds im Gespräch mit Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit in Hamburg
(Di., 28-07-2015) An diesem Mittwoch, dem 29. Juli entscheidet der Rechtshilfefonds Atomerbe Grohnde e.V.  auf seiner Mitgliederversammlung in Hameln über die Finanzierung der Klage gegen das AKW Grohnde. Sollte der Niedersächsische Umweltminister dem AKW bis dahin nicht noch kurzfristig und unerwartet die Betriebsgenehmigung entziehen, wie dies von Anwohnern aus Grohnde und Bodenwerder im März beantragt wurde, wollen sie Anfang August Unterlassungsklage vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg erheben. Das haben die Kläger am vergangenen Freitag in Hamburg mit ihrem Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit und Vertretern des Rechtshilfefonds besprochen.

Der Rechtshilfefonds verfügt gegenwärtig über Einlagen und Spenden in Höhe von 43.000,-€ und ist damit seinem Ziel von 50.000,-€ greifbar nahe. Wer kurzentschlossen noch Mitglied werden oder (größere) Spenden anmelden möchte und natürlich auch bei Fragen:  eMail an  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Termin:    Mittwoch, 29. Juli,  19.00 - 21.00 Uhr, Supmpfblume, Am Stockhof 2a, 31785 Hameln

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Grohnde: Keine Fleißbildchen für den Minister

(Mi., 29-04-15/Di)  Vertreter der Regionalkonferenz Grohnde haben Niedersachsens Umweltminister Wenzel (GRÜNE) am Montag im Rahmen einer Aktion vor seinem Ministerium aufgefordert, endlich seinen atomrechtlichen Pflichten nachzukommen und die Maßnahmen anzuor­d­nen, die erforderlich sind, um die im AKW Grohnde bekannten Schwachstellen und Sicher­heitslücken zu beseitigen.“ Ein Jahr zuvor waren an dieser Stelle 4000 Unterschriften übergeben worden, mit denen besorgte BürgerInnen forderten, den Reaktor nach der desaströsen Revision nicht wieder ans Netz gehen zu lassen. Seither ist die Liste der Mängel und Probleme eher länger geworden. Besonders kritisiert wurde der Umgang der Atomaufsicht mit einer Mängelliste, die die Regionalkonferenz dem Minister zu seinem Amtsantritt im Februar 2013 überreicht hatten.

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Anwohner wollen Entzug der Genehmigung des AKW Grohnde einklagen

Pressekonferenz in Hannover
(Mi., 25-03-15 / KONPress)** Anwohner aus Bodenwerder und Grohnde haben heute beim Nieder­sächsischen Umweltminister beantragt, dem umstrittenen Atomkraftwerk Grohnde die Betriebsgenehmigung zu entziehen und angekündigt, dies sonst gerichtlich durchzusetzen. Die Antragsteller verweisen insbesondere auf die gewachsene Gefahr durch Einwirkungen von außen, beziehen sich aber auch auf die jahrzehntelange Auseinandersetzung um die Schwachpunkte und Anfälligkeit der Anlage. Dazu Umweltminister Wenzel (GRÜNE): „Wir werden den Antrag und alle Argumente sehr genau prüfen. Es ist kein Geheimnis, dass auch die Niedersächsische Landesregierung den Atomausstieg für notwendig hält. Alle dahingehenden Entscheidungen müssen jedoch streng nach Recht und Gesetz geprüft und vollzogen werden."

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Fukushima/Grohnde mahnen - oder warum Lachen gesund ist
(Mo., 17.03.15/ UT) Wer auf Atomenergie setzt, wählt den Pakt mit dem Teufel. „Faust“, allein der Name prädestinierte das Kulturzentrum in Hannover für die zwölfstündige Veranstaltung anlässlich des  vierten Fukushima-Jahrestages. Absicht der Organisatoren „Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten “ war, mit einem vielfältigen Angebot  aus „Info-Updates“, Filmen, Livemusik … Möglichkeiten der Begegnung und Information zu schaffen. Denn, so Peter Dickel von der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD, es gäbe viel zu tun, doch in der Öffentlichkeit scheine das Gefühl verbreitet zu sein, mit dem Atomausstieg der Bundesregierung sei bereits alles getan.
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