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Samstag, 18. August 2018

       AKW Grohnde JETZT stilllegen!

   AKW Grohnde 
Grohnde- News
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(Mi., 28.05.14/Di) Grohnde-Betreiber e.on findet den Generator-Totalschaden und die Defekte an Brennelementen ganz normale Routine und will mit dem seit Jahrzehnten umstrittenen Reaktor am 20. Juni wieder ans Netz. Niedersachsens Umweltminister Wenzel (GRÜNE) prüft zumindest weitere Auflagen.

Uns reicht es jetzt:  Das AKW Grohnde darf gar nicht erst wieder ans Netz !  -

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Drosselkörper: Es geht nicht nur um das AKW-Grohnde

(Di., 27-05-2014/Di) „Nach immer neuen Meldungen über technische Probleme im AKW Grohnde steht nicht nur das Kraftwerk selbst, sondern auch die niedersächsische Atomaufsicht auf dem Prüfstand“, hat .ausgestrahlt -Sprecher Jochen Stay heute erklärt. Die Ursachenforschung dürfe sich nicht mit Spekulationen der AKW-Betreiber zufrieden geben: „Unabhängige Experten müssen vor Ort überprüfen, was von den Erläuterungen von e.on zu halten ist“. Außerdem mache es Sinn, die Zeit des Anlagenstillstands intensiv für weitere Sicherheitsüberprüfungen zu nutzen. Sicherheit müsse unbedingt Vorrang vor den ökonomischen Interessen der Betreiber haben.

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Grohnde-Betriebsleitung muss zu Aufsichtsgespräch ins Ministerium

(Mo., 26-05-2014/Di) Im Zusammenhang mit den Defekten im AKW Grohnde hat der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz Stefan Wenzel die Betriebsleitung der Anlage für den morgigen Dienstag, den 27.05. zu einem aufsichtlichen Gespräch in das Ministerium nach Hannover eingeladen. Bei diesem Treffen sollen die Fragen der Atomaufsicht zum Befund, zur Ursachenermittlung und den Auswirkungen der Fehlerermittlung besprochen werden.

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Grohnde: Proteste in Bielefeld – Verkaufsempfehlung für e.on-Aktien

Foto: Bielefeld-NeueWestfaäische: mit Bielefelder Ärztin Dr. med. Angelika Claußen (IPPNW) (2.v.re)
(Fr., 23-05-2014/Di) Die Stadtwerke Bielefeld sind mit 16,7 % am AKW Grohnde beteiligt und seit Jahren wird diskutiert, wie mit dieser die Energiewende blockierenden Altlast umgegangen werden kann. Mit einer Protestaktion am Mittwoch hat jetzt das Bündnis Bielefeld steigt aus von SPD und CDU sowie den Stadtwerken Bielefeld als Mitbetreiber des Atomkraftwerks gefordert, ihre Verantwortung für die Sicherheit der Anlage wahrzunehmen. Noch Anfang Mai hatten die beiden Parteien im Rat behauptet, das Kraftwerk sei sicher, erläutert die Bielefelder Ärztin Dr. med. Angelika Claußen (IPPNW): „Wir haben das Vertrauen in die Politik und die Betreiber hinsichtlich der Atompolitik verloren. Die Betreiber E.on und die Stadtwerke machen einen ähnlich unzuverlässigen Eindruck wie der Betreiber Tepco des japanischen Reaktors Fukushima“.

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Weitere kaputte Bauteile im Reaktorkern von AKW Grohnde gefunden

(Mi., 21.05.2014/Di) Bei der Überprüfung des AKW Grohnde tauchen immer mehr Schäden auf. Nach dem Generator-Totalschaden Ende April und dem Fund eines ersten "Fremdkörpers" im Reaktordruckbehälter mußte Betreiber e.on jetzt einräumen, dass bei der noch nicht abgeschlossenen Überprüfung sogenannter Drosselkörper an 132 Brennstäben mindestens drei gebrochene Federn entdeckt worden seien. 

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