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Donnerstag, 21. Juni 2018
  ASSE II 
 
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Fachgruppe ASSE
Kontakt: Claus Schröder
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Nächstes Treffen:
Mo., 02.07.18 - 18.00 Uhr Gilzum
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ASSE- Machnwache
 jeden 1. Montag im Monat

Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe

Kommt die Rückholung oder doch die Flutung? Diese Frage kann heute niemand seriös beantworten. Dafür ist einerseits die langfristige Stabilität des Bergwerks zu wenig prognostizierbar und andererseits wirken an der Umsetzung auch Personen mit, die einer Rückholung skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen. Mit der sogenannten „Lex ASSE“ - einer Ergänzung des Atomgesetzes, die am 24.04.13 in Kraft trat - werden Möglich-keiten zur Beschleunigung der Rückholung geschaffen; gleichzeitig heißt es aber auch einschränkend: „Nach derzeitigem Kenntnisstand über die Schachtanlage ASSE II können die Schutzziele nur durch die Rückholung der Abfälle eingehalten werden.“ weiterlesen ...

Ansprechpartner Claus Schröder
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Asse II: Notfallmaßnahmen und Rückholung auf Kollisionskurs
(Mo, 17-06-2013 / BASA-PI) Für diesen Mittwoch, den 19. Juni um 19.00 Uhr lädt die BürgerAktionSichereAsse (BASA) zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung in den Rittersaal des Herrenhaus Sickte, Am Kamp 12, 38173 Sickte [GoogleMap]. Dr. Frank Hoffmann aus Groß Denkte, der als erfahrener Verfahrenstechniker und beratender Ingenieur die Asse 2-Begleitgruppe berät, wird die aktuelle Situation in ASSE II erläutern und die Probleme anschaulich darstellen, die sich bei einer Umsetzung der geplanten Notfallmaßnahmen ergeben könnten. In der Veranstaltungsankündigung heißt es: "Das BfS plant ganz konkret, den Großteil der Haupteinlagerungssohlen (750-m und 725-m-Sohle) zu verschließen. Und dieses vor der Rückholung des Atommülls. Dabei ist noch nicht geklärt, ob dieser Bereich zum Bergen des Mülls benötigt wird. Die ASSE II-Begleitgruppe und die sie beratenden Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Option Rückholung (AGO) lehnen diese Maßnahme beim derzeitigen Planungsstand ab. Und dass, wobei auf allen politischen Ebenen das Ziel der Rückholung des Atommülls aus der Schachtanlage Asse II bekräftigt wird. Das gerade erst vom Bundestag beschlossene Lex ASSE soll die Rückholung beschleunigen. Auf der einen Seite gibt der neue Zeitplan den Beginn der tatsächlichen Rückholung mit 2033, also gerade mal 3 Jahre früher als vor dem Lex ASSE an. Auf der anderen Seite drohen die jetzt geplanten Notfallmaßnahmen des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) die Rückholung zu behindern."
 
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