Home
Montag, 21. Oktober 2019

  Jetzt spenden!

 

      Save the date! 26. Oktober 2019
    Lingen Demo

   ALTERNATIVE STATUS-KONFERENZ zur Standortsuche für ein Atommüll-Lager.  Atommüll in der Nachbarschaft?!  Wie funktioniert die Standortsuche? Wie ist der aktuelle Stand? Wie objektiv sind die Auswahlkriterien? Es ist an der Zeit, sich zu informieren und sich einzumischen.  Flyer .pdf

Verein „Archiv Deutsches Atomerbe“ MITGLIED ODER UNTERSTÜTZER*IN WERDEN Der Aufbau des Archivs ist ein großes Projekt, das Geld und einen langen Atem braucht. Für den Aufbau der Infrastruktur, die Entwicklung der Archivtektonik und die Institutionalisierung rechnen wir mit 10 Jahren. Wer dieses Projekt unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, Mitglied zu werden, zu spenden oder aktiv mitzuarbeiten.

  

 

 

   Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

   Atommüllreport

Fukushima: Eine anhaltende Atomkatastrophe

Bodenstichprobe-in-Namie-Christian-slund_Greenpeace
(Mo., 12.03.18/Juliane Dickel) Vor sieben Jahren, am 11.März 2011, havarierte das Atomkraftwerk Fukushima. Für Deutschland der Trigger, der, nach den Reaktorkatastrophen von Tschernobyl und Harrisburg und 40 Jahren Auseinandersetzung, das Ende der nationalen Atomstromnutzung besiegelte. Aber vorbei ist „Fukushima“ noch lange nicht.

In Japan sind aktuell drei Reaktoren am Netz, vor März 2011 waren es 54. Liefen letztes Jahr noch fünf, hat das Gericht in Hiroshima im November 2017 einen Reaktor aufgrund von Sicherheitsbedenken wieder abschalten lassen, ein weiterer ging im Februar 2018 vom Netz. Die Lage im AKW Fukushima ist weiter desaströs. Wie der japanische Fernsehsender NHK berichtete, hat die Betreiberfirma TEPCO eine Strahlung von acht Sievert pro Stunde unter dem Kern von Reaktor 2 gemessen. Laut Experten ein Level, das einen Menschen in einer Stunde töte, so NHK.

weiterlesen bei Juliane Dickel

 
< zurück   weiter >