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Freitag, 17. August 2018
  ASSE II 
 
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Fachgruppe ASSE
Kontakt: Claus Schröder
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Mi., 01.08.18 - 18.00 Uhr
Ort folgt

ASSE- Machnwache
 jeden 1. Montag im Monat

Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe

Kommt die Rückholung oder doch die Flutung? Diese Frage kann heute niemand seriös beantworten. Dafür ist einerseits die langfristige Stabilität des Bergwerks zu wenig prognostizierbar und andererseits wirken an der Umsetzung auch Personen mit, die einer Rückholung skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen. Mit der sogenannten „Lex ASSE“ - einer Ergänzung des Atomgesetzes, die am 24.04.13 in Kraft trat - werden Möglich-keiten zur Beschleunigung der Rückholung geschaffen; gleichzeitig heißt es aber auch einschränkend: „Nach derzeitigem Kenntnisstand über die Schachtanlage ASSE II können die Schutzziele nur durch die Rückholung der Abfälle eingehalten werden.“ weiterlesen ...

Ansprechpartner Claus Schröder
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Neuer ASSE-Betreiber stellt sich

(11.02.09/Di) Hehre Ziele hatte das Bundesamt für Strahlenschutz verkündet, dann aber sein Debut als neuer ASSE-II-Betreiber Anfang des Jahres verstolpert. Jetzt macht der Betreiber einen zweiten Anlauf. Für diesen Donnerstag hat er zu einer öffentlichen Veranstaltung in die Eulenspiegelhalle nach Schöppenstedt geladen. Statt alles erschlagender abendfüllender Vorträge, gibt es eine Einleitung von BfS-Präsident König und dann die Chance zu Fragen und Diskussion. Man darf gespannt sein. Allerdings muss man wohl vor allzu großen Erwartungen warnen, solange Maßnahmen wie diese, Teil der Öffentlichkeitsarbeit des Betreibers sind und nicht der fachlichen Auseinandersetzung dienen. [Ablaufplan]

rtl-Bericht über die BfS-Veranstaltung

Kaum war heraus, dass das Bundesamt für Strahlenschutz Betreiber der Schachtanlage ASSE II werden würde, versprach BfS-Präsident König "Transparenz und Offenheit". Er versprach nicht, dass der Optionenvergleich öffentlich überprüfbar und mit mehr Mitteln ausgestattet weitergeht und auch nicht, dass und in welcher Form der neue Betreiber die öffentliche Kritik, die seit 4 Jahrzehnten immer auf der richtigen Seite lag, in der fachlichen Auseinandersetzung ernster nehmen werde. Statt der versprochenen Transparenz und Offenheit hielt sich das BfS an antiquierte Kommunikationsstrategien, präsentierte ein aufwendiges Infozentrum, in dem sich das Volk beschallen lassen kann und eine Beilage für die Wolfenbütteler Zeitung. Dass es zur Jahreswende eine akute Auseinandersetzung um die Instabilität in Teilen des Bergwerkes gab (Stichwort: Kammer 4), gehörte nicht zu den Einblicken, die der neue Betreiber vermitteln wollte. Erst hartnäckiges Nachfragen im ASSE-II-Begleitgremium veranlaßten den Betreiber dann, die Informationen nach und nach herauszugeben. Das sei wohl die Orwell-Variante von "Transparenz und Offenheit" frozzelte ein Journalist.

 
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