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Freitag, 3. September 2010
Atomkraft? - Schluß jetzt! Demonstration in Berlin
18/09/2010

Noch
15
Tage und

2h : 58min

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Steffis Blog
 
Atomkraft: Schluss jetzt! 
 
      
Freitag, 03. September 2010
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Tag der Braunschweigischen Landschaft 2010 in Wolfenbüttel

Heiko Judith im Gespräch mit David McAllister
McAllister besucht ASSE II-Stand.

(So., 29-08-2010/Di) Ob nun der politischen Großwetterlage geschuldet oder einem neuen Stil: Anders als sein Vorgänger Wulf ignorierte der neue Niedersächsische Ministerpräsident McAllister die ASSE-Problematik nicht, sondern folgte beim 10. Tag der Braunschweigischen Landschaft am Sonntag in Wolfenbüttel einer Einladung an den Stand des ASSE-II-Koordinationskreises (A2K). Zum Glück war die meteorologische Kurzzeitprognose irrig: Das Wetter war zwar durchwachsen,  aber der befürchtete Dauerregen blieb aus und die gesamte Veranstaltung und der Stand des A2K erfreuten sich reger Beteiligung.

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Mit Rad und Tat zum Atomausstieg 2010

Rast und Rat beim Morsleben-Spaziergang amAugust 2010 29.
Letzte Runde in diesem Jahr führte von Braunschweig nach Morsleben.

Anti-Atom-Waffeln
(So.,29-08-2010/EB) Trotz widrigster Wettervorhersagen und recht hohem Restrisiko, klitschnass anzukommen sind heute Anti-Atom-Aktive aus Braunschweig zur 60km entfernten Atommüll-Altlast Morsleben geradelt. Nicht nur politischer sondern auch reeller Rückenwind machten die Tour zum spätsommerlichen Vergnügen. In Helmstedt wurden die RadfahrerInnen von der örtlichen Bürgerinitiative empfangen und die letzten Kilometer durch das Brunnental begleitet. An der Atomanlage trafen die RadlerInnen auf die Morsleben-SpaziergängerInnen. Bei selbstgebackene Waffeln mit Anti-Atom-Sonne, auf einem mitgebrachten Ofen frisch zubereitet, wurden dann weitere Pläne für die Demo in Berlin und den bevorstehenden Castor-Transport ins Wendland geschmiedet.

 
. . . nur Industrie-Bosse wünschen sich Kern- und Kohle-Energie

Mit der Internet-Seite www.energie-ohne-zukunft.de trotzen zwei junge Männer der altbackenen Industriekampagne pro Atom . Sie sind überzeugt, binnen kürzester Zeit mehr UnterstützerInnen zu finden, als die von der  Agentur Jung von Matt  (das sind die mit dem RWE-Riesen) geplante Pro-Atom-Kampagne.  "Die Argumente sprechen gegen Atom- und Kernenergie. Die Menschen sind nicht bereit der Lobbyarbeit der Atomindustrie weiter Glauben zu schenken.", meint der studierte Betriebswirt Niklas Sum (24). Wir haben keinen Zweifel, dass er recht behalten wird.

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