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(Mi., 16-05-2012 / 16.20 Uhr) Auf Sonntag, den 13. Mai 18.00 Uhr war der CountDown auf unserer Seite (links) eingestellt und mit der Presseerklärung "Muttis Liebling muss endlich Farbe bekennen" verlinkt. Fast drei Tage hat es jetzt noch gedauert, bis Norbert Röttgen zurück getreten ist. Wir bitten den Irrtum zu entschuldigen. |
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Uran: Arbeitsgemeinschaft unterstützt ROBIN WOOD Aktionstour |
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(Do., 10-05-2012/Di) In Nordrhein-Westfalen laufen zwar keine Atomkraftwerke mehr, aber es gibt einige spektakuläre Altlasten, z.B. in Jülich und Hamm, das Zwischenlager in Ahaus und die Urananreicherungsanlage in Gronau. Der hat die rot-grüne Landes-regierung allem Gerede vom Atomausstieg zum Trotze sogar eine Produktionsausweitung genehmigt. Mit einer Unterschriften-sammlung und einer Aktionstour macht die Umweltorganisation ROBIN WOOD dagegen mobil: “Urananlage Gronau stilllegen - sonst steigen wir Euch aufs Dach“. Die Unterschriften sollen der neuen Landesregierung präsentiert werden und damit man das mit dem aufs Dach steigen schon mal üben kann, hat ROBIN WOOD einen Kletterberg dabei. Gestern in Bielefeld und heute in Münster ist auch die Arbeitsgemeinschaft dabei. |
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(08-05-2012/Di.) Die schweizer Journalistin Susan Boos ist in mehrwöchigen Recherchereisen in die japanische Gesellschaft eingetaucht, um die Hintergründe der Auseinandersetzung um Fukushima zu verstehen. Ihre Erfahrungen hat sie jetzt in einem Buch zusammengefaßt: Fukushima läßt grüßen. "Boos macht nicht nur die Auswirkungen auf die Betroffenen in Japan anschaulich, sondern belegt auch, dass sich Gesamtproblematik und Verhaltensmuster der Verantwortlichen trotz mancher Differenzen nicht grundsätzlich unterscheiden. Gerade deshalb bietet Fukushima anschauliche Lektionen, deren Vermittlung das Buch lesenswert machen", empfahl Sven Hansen das Buch am10.03.2012 in der sonntaz. 2008, just als die Auseinandersetzung um die Flutung der ASSE II erstmals eskalierte, hatte Boos auch einige Tage in unserer Region recherchiert und berichtete am 17. Juli 2008 in der schweizerischen WOCHENZEITSCHRIFT unter dem Titel Im verstrahlten Salon. Mehr Infos zum Buch: [Fukushima läßt grüßen] Verlagsseite mit Leseproben |
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Brüder (und Schwestern) zur Sonne |
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(Mi. 02-05-2012) Eigentlich hat es die Arbeiterbewegung ja schon immer gesagt. Mit „Brüder zur Sonne, zur Freiheit“ beschließt sie traditionell ihre Kundgebungen. Sehr ökologisch, feminstisch allerdings etwas unterbelichtet. Lange bitten ließ sich die Sonne an diesem 1. Mai nicht und heizte bundesweit mehr als 400.000 TeilnehmerInnen der gewerkschaftlichen Mai-Kundgebungen kräftig ein. Mit Info- Ständen war die Arbeitsgemeinschaft in Braunschweig und Salzgitter dabei, in Salzgitter auch mit einem Grußwort. [Grußwort Arbeitsgemeinschaft ]
Berichte: [Salzgitter-Zeitung] [IG Metall SZ] [Braunschweiger Zeitung] [IG Metall BS] |
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Endlagerstandort Gorleben muss vom Tisch |
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(30.04.12/SW) Bei herrlich sommerlichen Temperaturen versammelten sich vor den Toren des Bergwerks Gorleben knapp 2.000 AtomkraftgegnerInnen. Unter dem Motto "der Fleck muss weg" hatte die BI Lüchow-Dannenberg aufgerufen, mit einer kulturellen Umzingelung des Endlager-Projekts dafür zu demonstrieren, dass der Standort Gorleben in der derzeit geführten Debatte um ein Endlagersuchgesetz "vom Tisch muss". |
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26. Tschernobyl-Jahrestag: Aktionen, Demo in Gorleben, Lesung in Wolfenbüttel |
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(23-04-2012/Di.) Mehr als 140.000 Menschen demonstrierten vor einem Jahr, am Ostermontag 2011, zum 25. Tschernobyl-Jahrestag an deutschen Atomanlagen, allein 11.000 am Schacht KONRAD in Salzgitter. Auch zum 26. Jahrestag der Reaktorkatstrophe finden in diesen Woche bundesweit und in der Region Gedenken und viele Aktionen statt. Besonders plakativ die Grohnde Karawane, bei der bereits seit Samstag, Menschen ein Kinderkrankenbett von Göttingen zum AKW-Grohnde schieben. Die größte Aktion dürfte eine Demonstration in Gorleben werden. Die Arbeitsgemeinschaft lädt, gemeinsam mit der Herzog August Bibliothek zu einer Lesung nach Wolfenbüttel. |
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Steine als Argumente? Ja, bitte! |
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(17.04.12/SW) Am 11. März, am Jahrestag von Fukushima wurde am Schacht Konrad die nicht-rückholbare „End“lagerung von Atommüll symbolisch zu Grabe getragen. Seitdem mahnt dort neben einem offenen Sarg ein kleiner Haufen bunter Steine an das, was dort nicht geschehen darf. Noch ist es ein überschauberes Häuflein, doch wenn alle, die gegen ein Atommülllager in Schacht Konrad gute Argumente haben, ihren kleinen (oder größeren) Stein dazu legen, könnte dies bald ein unüberwindbarer Haufen werden. Die Mahnstelle befindet sich an der Zufahrtsstraße zum Schacht Konrad unter der Eisenbahnbrücke.Macht alle mit, kommt zum Schacht und hinterlasst Steine als Zeichen Eures Widerstands! |
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