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    30 Jahre Anti-Atom-Politik - Jubiläum 2017

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   Atommüllreport

Samstag, 24. Februar 2018
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Auch der Hamelner Rat verabschiedet die Resolution zur vorzeitigen Stilllegung des AKW Grohnde

(21.02.18/GS) Am Mittwochabend, dem 21. Februar, verabschiedete der Hamelner Rat die Resolution der Listenverbindung von Grünen/LINKE und SPD zur vorzeitigen Abschaltung des AKW Grohnde. Die "Vorarbeit" hatte der Hamelner Umweltausschuss geleistet, der die Resolution bereits am 31. Januar befürwortet hatte (wir berichteten). Gleichwohl hatte sich der Hamelner Verwaltungsausschuss zwischenzeitlich gegen die Resolution entschieden. Dass es im alles entscheidenden Rat zum Schluss ein knappes Rennen werden würde, war angesichts der dortigen Mehrheitsverhältnisse schon vorher klar.

Weiterlesen bei der Regionalkonferenz "AKW Grohnde abschalten"

 
Antwort der Landesregierung zum Strahlenunfall in Braunschweig

(Di., 20.02.18/ Bürgerinitiative StrahlenSchutz ) Die Antwort der Landesregierung zum Strahlenunfall in Braunschweiger Nuklearfirma wirft Fragen auf - Welche Lehren zieht Niedersachsen aus dem Zwischenfall, der sich am 22.11.17 am Braunschweiger Atomstandort ereignete? Kurz: Die Bevölkerung wird bei der Freisetzung radioaktiver Stoffe nicht informiert. Da wir Radioaktivität nicht sehen, riechen oder schmecken können, sind Kinder und Erwachsene im Fall von Zwischen- oder Störfällen einer erhöhten radioaktiven Strahlung schutzlos ausgeliefert. Dieses Fazit lässt sich aus der Antwort der Landesregierung auf die Anfrage der Grünen zum Zwischenfall bei GE Healthcare ziehen. Die Antworten zeigen: Der Schutz der Bevölkerung tritt zurück hinter einen Wust von Fragwürdigkeiten und Nicht-Antworten.

weiterlesen BISS

 
Braunschweiger Atomnarren mit dem Asse-Geisterschiff beim Schoduvel

Atomnarren auf dem Weg zum ASSE-Geisterschiff
Atomnarren auf dem Weg zum ASSE-Geisterschiff
(Mi.14.2.18/MN) Sonntag, 11.02.2018 - 11:11 Uhr
Die fröhliche Schminkaktion der Narren beginnt – heraus kommen bunte, farbenfrohe Narrengesichter, aber auch einige gruselige Fratzen, bei denen man die Narren kaum noch erkennt. So soll es sein. Mit viel Spaß und Gelächter zogen sich die Narren ihre Kostüme, Atomfässer, Perücken an und dann geht‘s auf zum Asse-Geisterschiff, das auf dem Messegelände, bestückt mit Kamellen, Musikanlage und weiteren Narren auf die Abfahrt wartet. Als es dann endlich los geht, ist das Wetter klasse, die Musik vom Wagen sorgt für "Super-Laune" bei den Narren.

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Besuch von der Jungendwerkstatt und des Projekts Durchstarten

Jugendwerkstatt zu Besuch bei der AG Schacht Konrad
(Di., 13.02.18/Ut) Bleckenstedt. Die Bushaltestelle vor dem KONRAD-Haus. Zwanzig junge Menschen der Jugendwerkstatt und des Projekts Durchstarten der Volkshochschule Braunschweig entstiegen letzten Freitag dem Bus der Linie 620, um sich bei uns über das geplante Atommülllager Schacht KONRAD zu informieren. Wir von der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD freuen uns immer über Leute, die nicht nur Info-Konrad - das Eventangebot der Betreiberbehörde - nutzen und in den Schacht einfahren, sondern auch in der Bleckenstedter Straße vorbeischauen, um bei uns einen kritischen Blick auf die Dinge zu bekommen.

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Einladung zum Pressegespräch: Schacht V statt Schacht 2

Jahresplanung der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad:  
Schacht V statt Schacht 2 - Rückholung des ASSE-Mülls beschleunigen und KONRAD stoppen
Einladung zum Pressegespräch Mi., 14.02.2018, 15.00 Uhr Hotel Rilano, Bahnhofstr. 9, 38300 Wolfenbüttel

„Schacht V statt Schacht 2“ ist das Motto für die für dieses Jahr geplanten Aktivitäten der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad. Nach dem erfolgreichen Jubiläumsjahr will sich die Arbeitsgemeinschaft wieder intensiv mit den Problemen der Atommüllstandorte im Braunschweiger Land auseinandersetzen: Die beschleunigte Fertigstellung des Schachts V ist für die Arbeitsgemeinschaft ein zentrales Projekt im Rahmen der geplanten Rückholung des Atommülls aus der ASSE. Auf der anderen Seite hält die Arbeitsgemeinschaft die Sanierung des Schachts 2 bei KONRAD für überflüssig, da sich immer mehr herausstellt, dass die ursprünglichen Planungen nicht mehr zu der heutigen Realität passen.

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Braunschweigs radioaktive Gefahr | Neuer Stresstest für Eckert & Ziegler

(Fr., 09.02.18/BISS) Die Entsorgungskommission des Bundes (ESK) hat nach der Katastrophe von Fukushima 2011 alle AKWs und kerntechnischen Anlagen in Deutschland untersucht, ob sie sicher sind. Dabei wurde nur für einen Standort eine Nachprüfung verlangt. Eckert & Ziegler in Braunschweig. Denn die Beispiel-Rechnung für einen angenommenen Störfall ergab, dass im Umkreis von 350m niemand wohnen dürfte. Nun hat die BISS diesen Stresstest der ESK mit den aktuellen Werten für das radioaktive Inventar bei Eckert & Ziegler in Braunschweig neu berechnet.
Die BISS hat dazu einen Film veröffentlicht.

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