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Freitag, 27. April 2018

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   Die IPPNW-Anzeige "7 Jahre Fukushima – 32 Jahre Tschernbyl" erschien am 10. März 2018 in der Süddeutschen Zeitung. IPPNW: Herzlichen Dank allen 2.153 UnterstützerInnen!
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   Atommüllreport

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Freitag, 27. April 2018
  • 13.30 Uhr                  Aktion vor Beginn der öffentlichen Sitzung der ASSE II-Begleitgruppe in Wolfenbüttel, TWW, Am Exer 9  
  • 14.00 Uhr                  ASSE II-Begleitgruppe (öffentliche Sitzung mit Behördenvertretern), TWW, Am Exer 9, Wolfenbüttel
[alle Termine]
 
Infostände der AG Schacht KONRAD am 1. Mai

(Do., 26.04.18/UT) Soziale Gerechtigkeit bedeutet längst nicht mehr nur eine angemessene Bezahlung für alle ArbeitnehmerInnen und gute Arbeitsbedingungen innerhalb der Betriebe. Für viele Arbeitnehmer- und GewerkschafterInnen unserer Region gehört dazu auch ein Leben in Sicherheit vor radioaktiver Strahlung. Aus diesem Grund sind die Infoständer der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD  am 1. Mai seit etlichen Jahren etabliert. Auch dieses Jahr werden wir wieder bei den Großkundgebungen unserer Region „Weltatomerbe Braunschweiger Land“ zum 1. Mai mit unsern Infotischen vertreten sein.

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Aktion am 27.04.18 vor der ASSE II-Begleitgruppe

Die ASSE-Fachgruppe der AG hat auf ihrer letzten Sitzung eine Aktion vor Beginn der öffentlichen Sitzung der ASSE II-Begleitgruppe (Fr, 27.04.18 um 14.00 h in Wolfenbüttel, TWW, Am Exer 9) geplant und vorbereitet: Mit einem neu gestalteten Transparent und gelben Fässern soll auf das Jahresmotto der AG aufmerksam gemacht werden: „ASSE V statt KONRAD 2 - Schacht KONRAD aufgeben und ASSE leerräumen“. Es werden noch MitstreiterInnen gesucht: Treffpunkt ist um 13.30 h.

Nächstes Treffen der ASSE-Fachgruppe: Di, 08.05.18 um 18.00 h im Café Burschenhof in Sickte

 
Atommüll, Grohnde-Klage und ein bischen Nostalgie

Hochaktiv und zuversichtlich: Karsten Schmeißner und Achim Müller-Blank am Gorleben-Stein in Hannover (Foto: Juliane Dickel)
(Di., 24-04-2018/Grohnde-Kampagne) Ganztagseinsatz für Grohnde-Aktive am Freitag im Kulturzentrum Pavillon in Hannover. Zunächst ging es beim Workshop „Wem gehört der Atommüll“ um die Neuorganisation der Atomverwaltung, ein kom­plexes Problem, denn immerhin wird der ganze Atommüll jetzt verstaatlicht, die Profiteure der Atomenergie weitgehend entlastet. Intensiv fragten Karsten Schmeißner und Achim Müller-Blank nach, wie es mit dem Zwischenlager am AKW Grohnde weitergeht, das bis zum 1.1.2019 an die neue staatliche Zwischenlagergesellschaft (BGZ) übergeben werden muss.

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Aufgabe Atommüll: Staat, übernehmen Sie!

(Mo., 23-04-2018/KS) Mit dem neuen Standortauswahlgesetz wurde auch eine Neuordnung der Verantwortung im Umgang mit dem Atommüll und ein neues Finanzierungskonzept vom Bundestag beschlossen. Zu diesem Thema veranstaltete das Fachportal atommüllreport am Freitag, dem 20.4. in Hannover den Fachworkshop „Wem gehört der Atommüll“, an dem 40 Vertreter von Firmen, Behörden, Wissenschaft, Initiativen und Umweltverbänden teilnahmen.

Zunächst referierte die Rechtsanwältin Dr. Cornelia Ziehm über die Verant­wortung im Bereich der Finanzierung. Der sog. staatliche Entsorgungsfonds ermöglicht es den privaten Betreibern von Atomkraftwerken, ihre Rückstellungen für den Atommüll einzuzahlen. Darüber hinaus können sie sich von der Nachhaftung freikaufen, indem sie zusätzlich rund 35% ihres Grundbetrages überweisen. Mit insgesamt knapp 24 Milliarden Euro haben alle Energieversorger das bereits erledigt und so die Haftung an den Staat übergeben. Diese Konstruktion setzt das Verursacherprinzip außer Kraft und verpflichtet den Steuerzahler, alle Kostensteigerungen zu tragen. weiterlesen Grohnde- Kampagne

 
Benefizkonzert für die Kinder von Nuklearkatastrophen

(Mi., 18.04.18/MN) Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima - Benefizkonzert für Tschernobyl- und Fukushima-Kinder. Am Sonntag, 15.04. um 17 Uhr füllte sich die Kirche St. Martini / Braunschweig trotz wunderbarstem Frühlingswetter mit gut 100 Zuhörern, die andächtig und aber auch mit munterem Klatschen und Mitmachen das abwechslungsreiche Benefizkonzert des Chores „KissSingers“ aus Kissingen genossen. Das Konzert war ein Teil der umfangreichen Veranstaltungsreihe im Rahmen der Europäischen Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima in der Region Braunschweig.

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Neues aus Fukushima

Frau Oshidori, Diskussion über einen Geologie-Plan von Schacht Konrad
(Robert Slawski, BUND-BS, 2018-04-15) Frau Oshidori zu Besuch in der Region Braunschweig. Vor sieben Jahren, mit Beginn am 11. März 2011, explodierten mehrere Reaktorblöcke des Atomkraftwerks "Fukushima Daiichi". Der Super-GAU, ein nukleares Desaster, weltweite Berichterstattung. Diesmal traf es eine Hochtechnologie-Nation, nicht einen sowjetischen Schrottreaktor. Aber was wissen wir über die heutige Situation in Japan? Berichte sind selten geworden. Diese Lücke füllt Mako Oshidori, die seit 2011 als Atom-kritische Journalistin arbeitet. Bei ihren jährlichen Vortrags- und Informationsreisen in Deutschland bildet die Region Braunschweig stets ein wichtiges Ziel.

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