Home arrow Aktuelles
Sonntag, 18. Februar 2018
Aktuelles
Braunschweiger Atomnarren mit dem Asse-Geisterschiff beim Schoduvel

Atomnarren auf dem Weg zum ASSE-Geisterschiff
Atomnarren auf dem Weg zum ASSE-Geisterschiff
(Mi.14.2.18/MN) Sonntag, 11.02.2018 - 11:11 Uhr
Die fröhliche Schminkaktion der Narren beginnt – heraus kommen bunte, farbenfrohe Narrengesichter, aber auch einige gruselige Fratzen, bei denen man die Narren kaum noch erkennt. So soll es sein. Mit viel Spaß und Gelächter zogen sich die Narren ihre Kostüme, Atomfässer, Perücken an und dann geht‘s auf zum Asse-Geisterschiff, das auf dem Messegelände, bestückt mit Kamellen, Musikanlage und weiteren Narren auf die Abfahrt wartet. Als es dann endlich los geht, ist das Wetter klasse, die Musik vom Wagen sorgt für "Super-Laune" bei den Narren.

weiter …
 
Besuch von der Jungendwerkstatt und des Projekts Durchstarten

Jugendwerkstatt zu Besuch bei der AG Schacht Konrad
(Di., 13.02.18/Ut) Bleckenstedt. Die Bushaltestelle vor dem KONRAD-Haus. Zwanzig junge Menschen der Jugendwerkstatt und des Projekts Durchstarten der Volkshochschule Braunschweig entstiegen letzten Freitag dem Bus der Linie 620, um sich bei uns über das geplante Atommülllager Schacht KONRAD zu informieren. Wir von der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD freuen uns immer über Leute, die nicht nur Info-Konrad - das Eventangebot der Betreiberbehörde - nutzen und in den Schacht einfahren, sondern auch in der Bleckenstedter Straße vorbeischauen, um bei uns einen kritischen Blick auf die Dinge zu bekommen.

weiter …
 
Einladung zum Pressegespräch: Schacht V statt Schacht 2

Jahresplanung der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad:  
Schacht V statt Schacht 2 - Rückholung des ASSE-Mülls beschleunigen und KONRAD stoppen
Einladung zum Pressegespräch Mi., 14.02.2018, 15.00 Uhr Hotel Rilano, Bahnhofstr. 9, 38300 Wolfenbüttel

„Schacht V statt Schacht 2“ ist das Motto für die für dieses Jahr geplanten Aktivitäten der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad. Nach dem erfolgreichen Jubiläumsjahr will sich die Arbeitsgemeinschaft wieder intensiv mit den Problemen der Atommüllstandorte im Braunschweiger Land auseinandersetzen: Die beschleunigte Fertigstellung des Schachts V ist für die Arbeitsgemeinschaft ein zentrales Projekt im Rahmen der geplanten Rückholung des Atommülls aus der ASSE. Auf der anderen Seite hält die Arbeitsgemeinschaft die Sanierung des Schachts 2 bei KONRAD für überflüssig, da sich immer mehr herausstellt, dass die ursprünglichen Planungen nicht mehr zu der heutigen Realität passen.

weiter …
 
Braunschweigs radioaktive Gefahr | Neuer Stresstest für Eckert & Ziegler

(Fr., 09.02.18/BISS) Die Entsorgungskommission des Bundes (ESK) hat nach der Katastrophe von Fukushima 2011 alle AKWs und kerntechnischen Anlagen in Deutschland untersucht, ob sie sicher sind. Dabei wurde nur für einen Standort eine Nachprüfung verlangt. Eckert & Ziegler in Braunschweig. Denn die Beispiel-Rechnung für einen angenommenen Störfall ergab, dass im Umkreis von 350m niemand wohnen dürfte. Nun hat die BISS diesen Stresstest der ESK mit den aktuellen Werten für das radioaktive Inventar bei Eckert & Ziegler in Braunschweig neu berechnet.
Die BISS hat dazu einen Film veröffentlicht.

auf YouTube ansehen
 
Ärztetagsbeschlüsse gegen die Freisetzung von gering radioaktivem Material

Foto: IPPNW Deutschland
(Do., 08.02.18/ IPPNW PM)Symposium der Landesärztekammer „Gesundheitliche Risiken gering radioaktiver Strahlenbelastung beim Rückbau von Atomkraftwerken und in Folge medizinischer Anwendungen“ Die Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der Deutsche Ärztetag haben in 2016 und 2017 Entschließungen verabschiedet, in denen sie vor der Verharmlosung möglicher Strahlenschäden durch die allgemeine Wiederverwertung gering radioaktiven Restmülls aus dem Rückbau von Atomkraftwerken oder deren Einbau in konventionelle Bauschuttdeponien warnen. In den Entschließungen wurden die zuständigen Behörden aufgefordert, den beim Rückbau anfallenden gering radioaktiven Restmüll stattdessen auf den Kernkraftwerksgeländen zu verwahren. Pressemitteilung

weiterlesen IPPNW

 
Endlagersuche in Berlin: Ein unfairer Generationenvertrag

(Mi., 07.02.18/ JD) Atommüll will man hier ja nicht lagern, aber Anfang Februar wurde Berlin einmal mehr Zentrum der Auseinandersetzung um die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle. Während das Nationale Begleitgremium zum Mitwirken einlud, diskutieren Jugendverbände über ihre Rolle und Forderungen. Jugend fordert Atommüll als Schulfach Radioaktiver Atommüll und die Suche nach einem Endlager werden Generationen beschäftigen. Im Rahmen des Projekts „Jugend trifft Erfahrung“ trafen sich am 02./03. Februar fünfzehn junge Menschen zum zweiten Workshop in den Räumen der BUNDjugend in Berlin. Die Organisatoren informierten über vergangene und aktuelle Probleme. Wie wenig belastbar der „Neuanfang“ sei, so Ursula Schönberger, Projektleiterin des Atommüllreports, zeige der Fall der Wismut.

weiterlesen Juliane Dickel

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 6 von 536