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Samstag, 24. Februar 2018
Aktuelles
Probleme bei der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle
(Mi., 05-10-16/US) In 38 Lagerstätten lagern in Deutschland hoch radioaktive Abfälle. Selbst in der zuversichtlichsten Annahme der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe dauert die Einlagerung der Abfälle in eine tiefengeologische Lagerstätte bis 2070. 23 - 36 Jahre nachdem die Betriebsgenehmigungen für die Zwischenlager erloschen sind. Was passiert mit den Castoren in der Zwischenzeit? Und wie sicher sind die Zwischenlager? Im Rahmen einer Fachtagung des Projetkes Atommüllreport am 25.11.2016 in Würzburg soll kontrovers über sicherheitstechnische und konzeptionelle Fragen diskutiert werden. Umfangreiche Informationen zum Thema gibt es auf www.atommuellreport.de.
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Gemeinsam mit dem Bus zur Anti-Atom-Demo in Lingen

(Sa., 01.10.16) Die Arbeitsgemeinschaft hat einen Bus gechartert und ruft auf, am Sa., 29. Oktober zur Anti-Atom Demonstration „Atomkraftwerken jetzt den Saft abdrehen! Brennstoffversorgung aus Lingen und Gronau stoppen!“ nach Lingen(Ems) zu fahren.

Mit dem Bus nach Lingen: 

Abfahrt:       08.30 Uhr ZOB Braunschweig (beim Hbf), Ankunft: 12.00 Uhr Bahnhof Lingen
Rückfahrt:   16.00 Uhr, Ankunft Braunschweig ca. 19.30 Uhr
Preis:          Karte 22,- Euro / Ermäßigung nach Absprache möglich

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Atommüllkonferenz fordert: Gesundheit vor wirtschaftlichen Interessen 

Oda Becker, Physikerin und Sprecherin der BUND Atom- und Strahlenkommission (BASK) auf der Atommüllkonferenz in Göttingen
(Mi, 28.09.16/KONPress)Das neue Strahlenschutzgesetz muss sich an dem Schutz des ungeborenen Lebens orientieren“, forderte Oda Becker, Physikerin und Sprecherin der BUND Atom- und Strahlenkommission (BASK) auf der Atommüllkonferenz in Göttingen am letzten Wochenende. Zwei Tage zuvor war der Referentenentwurf des neuen Strahlenschutzgesetzes vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit versandt worden. „Es ist nicht hinnehmbar, dass in diesem Gesetz der Strahlenschutz explizit und an erster Stelle an wirtschaftlichen Interessen relativiert werden soll“, so Becker. In dem Gesetzentwurf werden Erkenntnisse über die schädliche Wirkung niedriger Strahlendosen, die insbesondere in medizinischen Studien in den letzten 15 Jahren gewonnen wurden, überhaupt nicht berücksichtigt. Aus den Reihen der Atommüllkonferenz wird es deshalb eine kritische Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf geben.

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„Atomkraft jetzt den Saft abdrehen – Uranfabriken schließen“
(Di., 27.09.16/PM Lingen) Mittlerweile rund 75 Organisationen aus Niedersachsen, NRW und den benachbarten Niederlanden rufen für den 29. Oktober zu einer überregionalen Anti-Atom-Demo am emsländischen Atomstandort Lingen auf. Unter dem Motto „Atomkraft jetzt den Saft abdrehen – Uranfabriken schließen“ fordern sie vor allem die sofortige Stilllegung der niedersächsischen AKW Lingen II und Grohnde sowie der Brennelementefabrik Lingen und der Urananreicherungsanlage Gronau.

Damit verbunden fordern die Organisationen die sofortige Einstellung aller Exporte von Brennelementen und angereichertem Uran aus Lingen und Gronau für marode AKW in Belgien und Frankreich. Sie setzen sich zudem für die sofortige Stilllegung dieser hochgefährlichen Pannenreaktoren ein.

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TIHANGE abschalten - Forderung der Landeskonferenz in Aachen

Tihange stop!
(Mi., 21.09.16 /MN) Diese Forderung nach Abschaltung des maroden AKW’s in Belgien, begegnet einem, wenn man sich durch die Aachener Innenstadt bewegt. In vielzähligen Schaufenstern verschiedenster Geschäfte ist dieses Plakat aufgehängt und macht deutlich, dass die Bevölkerung von Aachen in Sorge ist - in Sorge vor einem GAU im belgischen AKW Tihange. Anlass des Besuches in Aachen war die Teilnahme der Arbeitsgemeinschaft an der Landeskonferenz der Anti-Atom-Initiativen (LaKo), so machte allein schon der Gang durch die Stadt deutlich, wie berechtigt die Forderung der Landeskonferenz ist.

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Mit Geschenkspenden unterstützen – so geht’s!

(Mi, 31.08.16/UJP) Geld statt Geschenke, dies war die Idee von Ulrike. Grund zum Feiern war ihr runder Geburtstag, den sie mit Freunden, der Familie und KollegInnen verbringen wollte. Wunschlos glücklich kündigte sie allen Gästen in ihrer Einladung an, statt der Geschenke, doch für die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad zu spenden und somit deren wichtige Arbeit zu unterstützen. Der Spendenaufruf kam super an und Ulrike konnte der Arbeitsgemeinschaft 865 Euro zukommen lassen.

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