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Samstag, 29. April 2017
Aktuelles
Stadt Braunschweig will die neue Atommüll-Halle im Schnelldurchlauf genehmigen!

Foto-EZN-Dieter-Heitefuss
(Do., 16.02.17/MH) Nach dem verlorenen Prozess um den Bebauungsplan der Stadt Braunschweig gegen Eckert & Ziegler will die Stadtverwaltung Braunschweig der Firma nun in einem neuen Bebauungsplan weitreichende Zugeständnisse machen und ihr vorab sogar die neue Konditionierungs-Halle genehmigen. Die BISS (Bürgerinitiative Strahlenschutz e.V.) ist entsetzt, dass die Stadtverwaltung derart umfassend einknickt. Während der Rechtsanwalt der Stadt „von in die Enge getrieben“ spricht, hat die Fachanwältin Fr. Hess im Auftrag der BISS bereits nachgewiesen, dass es sehr wohl andere Lösungen gibt:

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Rückbau HZG? - So nicht!

Atomforschungsanlage GKSS bei Geesthacht
(Mo., 13,02.17/SW) Die ehemalige Atomforschungslage GKSS bei Geesthacht soll stillgelegt werden. Gegen die Art und Weise jedoch hat die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. fristgerecht eine Einwendung erhoben. Diese wendet sich in 11 Punkten gegen das Vorhaben des Rückbaus des Forschungsreaktors, der heißen Zellen, gegen die Zerlegung des Reaktordruckbehälters des ehemaligen Atomschiffes Otto Hahn und insbesondere gegen die Errichtung einer Transportbereitstellungshalle auf dem Gelände der heutigen Helmholtz-Gesellschaft Geesthacht (HZG) östlich von Hamburg. Die Begründung ist hier nachzulesen. Einwendungen der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD

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Flamanville: AKW stilllegen und Brennelementexporte aus Lingen für AKWs in Frankreich stoppen!

Flamanville-Wikimapia
(Fr., 10.02.17/MN) Gestern gab es eine Explosion im nicht-nuklearen Teil im AKW Flamanville an der Atlantikküste Nordfrankreichs. Dabei erlitten fünf Menschen Rauchvergiftungen. Ein Reaktor der beiden Reaktoren wurde heruntergefahren. Ein dritter wird gerade gebaut. Lt. einem Behördenvertreter „handelt es sich um einen bedeutsamen technischen Vorfall, aber nicht um einen Atomunfall". Der Zwischenfall wurde um zwölf Uhr für beendet erklärt. Auch eine Explosion im nicht-nuklearen Teil kann schnell für das gesamte AKW schwerwiegende Konsequenzen haben.

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Neues Gewerbegebiet neben Schacht Konrad?

Grafik Geplantes interkommunales Industrie- und Gewerbegebiet Stiddien-Geitelde-Beddingen“ Stadt Salzgitter
(Do., 09.02.17/Sg) Ob die Planung für ein neues interkommunales Industrie- und Gewerbegebiet zwischen Salzgitter und Braunschweig mit dem geplanten Atommülllager Schacht Konrad zu tun haben könnte, will die Bürgerinitiative Braunschweig Stiddien (BiBS) und der CDU Ortsverein Stiddien am Dienstag, 21. Februar um 19.00 Uhr in einer Informationsveranstaltung: „Geplantes interkommunales Industrie- und Gewerbegebiet Stiddien-Geitelde-Beddingen“ im TSV Geitelde erörtern. (Einladung) Die Fragen die sich aufdrängen sind vielfältig: Ist die Ansiedlung von atomaffinem Gewerbe geplant? Wurden diese Ansiedlungen in den Vorplanungen der Städte Salzgitter und Braunschweig ausgeschlossen? Ist das Bundesamt für Strahlenschutz auf der Suche nach Flächen für eine Zwischenlagerung von Atommüll, der für Schacht Konrad vorgesehen ist?

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Fukushima: Höchste Strahlung seit 2011

(Di., 07.02.17/MN) Diese besorgniserregende Nachricht melden Anfang Februar verschiedene Medien. Radioaktive Strahlung im Fukushima-Reaktor könnte einen Menschen in einer Minute töten, so titelt The Asahi Shimbun, die zweitgrößte japanische Tageszeitung am 3.2.2017. Es wurde ein Maximalwert von 530 Sievert pro Stunde festgestellt lt. Tokyo Electric Power Co, aber auch die an anderen Stellen gemessenen 20 bzw. 50 Sievert pro Stunde sind dramatisch hoch. Einer Strahlung von 10-20 Sievert pro Stunde ausgesetzt, tritt der Tod hundertprozentig innerhalb von zwei Wochen ein.

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Besuch in der Hexenküche und zwei neue Mitglieder

Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad freut sich über neue Mitglieder beim Treffen mit der Fraktion der Arbeitnehmervertretung der IG Metall/ SZFS
(Mo., 06.02.2017 /UT) Überall dampft und raucht es auf dem Hüttengelände der Salzgitter AG. Die Woche fing gut an. Die Fraktion der Arbeitnehmervertretung der IG Metall hatte uns für heute Morgen zu einem frühen Gespräch eingeladen, um sich auf den neusten Stand in Sachen Schacht KONRAD zu bringen, zur Kontaktpflege und vor allem, um sich über die Jubiläumskampagne der Arbeitsgemeinschaft zu informieren. Groß war auch das Interesse an dem geplanten interkommunalen Gewerbegebiet Stiddien. Zumal viele befürchten, dass hier vielleicht eine Konditionierungsanlage für Atommüll oder ein Eingangslager für KONRAD geplant werden könnte.

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