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Mittwoch, 13. Dezember 2017
Aktuelles
Stresstest für Eckert & Ziegler: Evakuierung bis Innenstadt realistisch

(Mi., 08.11.17/ Pressemitteilung BISS) Braunschweiger Stadtrat verzichtet trotzdem auf Strahlenschutz

Die Entsorgungskommission des Bundes (ESK) forderte bereits 2013 eine umfassende Betrachtung des Nukleargeländes neben Wohnhäusern. Das Niedersächsische Umweltministerium und die Stadt Braunschweig geben sich mit einer Störfallanalyse zufrieden, Anwohnern und Eltern von Grundschulkindern reicht diese „Schmalspur-Betrachtung" nicht. Aus diesem Grund erneuerten Mitglieder der BISS die Berechnungen der ESK mit den tatsächlichen Strahlengenehmigungen für Eckert & Ziegler und übergaben das Ergebnis gestern zusammen mit Eltern der Grundschule Wenden Stadtbaurat Leuer. Herr Leuer teilte mit, dass Braunschweig diesen Stresstest an das Niedersächsische Umweltministerium weiterleitet. Braunschweig selbst wird den Stresstest nicht auswerten.
Abbildung radioaktive Ausbreitungswolke | Protest im Rathaus: BISS übergibt Stresstest an Stadtbaurat

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Gesicht zeigen im Stadtrat: Strahlenschutz berücksichtigen!

(Mo., 06.11.17) Am Dienstag, 07. November um 16.30 Uhr übergibt die Bürgerinitiative StrahlenSchutz Braunschweig BISS die Ergebnisse ihrer Stresstest-Berechnungen, die aufzeigen, welche radioaktive Wolke sich bei einem Störfall vom Gelände der Atomfabrik Eckert&Ziegler ausbreiten würde, an Oberbürgermeister Markurth. Die BISS ruft auf, sich mit Kind & Kegel an der Übergabe während der Ratssitzung zu beteiligen und zum Rathaus Braunschweig zu kommen. Die BISS fordert, dass die Stadt Braunschweig diesen Stresstest, sowie grundsätzlich den Strahlenschutz, bei der Erstellung des neuen Bebauungsplans berücksichtigt und nicht wie geplant von vorn herein ausschließt.

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Standort-Initiativen nageln Anti-Atom-Thesen an Landtagstür
(Mi., 01.11.17/ LW)
Falsches benennen-Richtiges fordern"; unter diesem Motto brachten die Initiativen niedersächsischer Atomstandorte ihre Forderungen an einer Tür vor dem niedersächsischen Landtag an. Vom Emsland bis zum Braunschweiger Land, von der Unterweser und dem Wendland bis zum Weserbergland - überall in Niedersachsen gibt es Probleme an den Atomstandorten. Die Initiativen der Standorte wollen auf die aktuellen Atomthemen aufmerksam machen, oberstes Gebot bleiben die Sicherheit der Bevölkerung und der Schutz vor radioaktiver Strahlung aus Atomanlagen. Die Forderungen richten sich an die neue Landesregierung, wie immer sich diese auch zusammensetzen wird.
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Ein neuer Landtag, alte Atom-Probleme

(Fr., 27.10.17/ Pressemitteilung) Initiativen Niedersächsischer Atom-Standorte nageln zum Reformationstag ihre Thesen und Forderungen an den Niedersächsischen Landtag. Zum 500sten Mal jährt sich der Reformationstag. Nur dieses Mal sind die Thesen und Forderungen weltlicher Natur, die daher in Anlehnung an Martin Luther an den Niedersächsischen Landtag und nicht an eine Kirchentür genagelt werden. In weiteren 500 Jahren reden wir vielleicht nicht mehr über die Reformation, aber mit Sicherheit über unseren Atommüll. 

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Verwaltung und Rats-SPD: Bahn frei für Eckert & Ziegler
(Mi.,25.10.17/Pressemitteilung BISS e.V.)
Am Montag hat der Bezirksrat Wenden-Thune-Harxbüttel die Verwaltung mit den Stimmen von SPD, Grünen und BIBS aufgefordert, sich im neuen Bebauungsplan für das umstrittene Thuner Nukleargelände auch für die Interessen der Bürger*innen einzusetzen und – beim Umgang mit strahlenden Substanzen eigentlich selbstverständlich - den Strahlenschutz zu berücksichtigen. Einen Tag später stimmt nun jedoch der Planungs- und Umweltausschuss des Rates gegen dieses sehr sinnvolle Vorgehen und macht damit den Weg frei für die Erweiterung des Atomgeschäfts von Eckert & Ziegler:
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Das ASSE-Geisterschiff in neuen Gewässern? Spenden gesucht!

(17.10.2017/Braunschweiger Atomnarren) Die "Regionalkonferenz Weltatomerbe Braunschweiger Land" ist von den Organisatoren der internationalen Demo "No climate change - Don‘t nuke the climate" zur UN-Weltklimakonferenz am 11.11.2017 in Bonn angefragt worden, ob wir mit unserem Asse-Schiff aus dem Braunschweiger Schoduvel (Karnevalsumzug) ein Highlight im Demozug sein wollen.

Die Braunschweiger Karnevalsvereinigung war schnell zu überzeugen. Die Speditionssuche war schon deutlich schwieriger. 

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