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Dienstag, 21. November 2017
Aktuelles
Das deutsche Endlagerkonzept ist reine Stümperei !

„Der Umgang mit radioaktiven Abfällen in Deutschland ist nicht nur gefährlich, sondern auch absurd und beliebig", erklärt Ursula Schönberger vom Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. zu den aktuellen Plänen, Gorleben mit weiteren, bisher nicht bedachten oder übersehenen 100.000 Kubikmeter mittelradioaktiven Müll zu belasten"

Von Anfang an ist man in Deutschland nach der Methode vorgegangen, sich Standorte zu suchen und die dann für möglichst viele radioaktive Abfälle gesund zu rechnen.

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KONRAD- Gottesdienst in Bleckenstedt

KONRAD- Gottesdienst in Bleckenstedt
(26.09.2011/LW) "Bei herrlichem Spätsommerwetter fand der KONRAD- Gottesdienst im Schatten  der Bleckenstedter Kirche statt. Der Widerstand gegen die Endlagerpläne wurde bekräftigt und anschließend informierten Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD die ca. 30 BesucherInnen bei Kaffee und Kuchen über anstehende Aktionen." Bereits seit 1987 finden zweimal jährlich, einmal am Palmsonntag vor Ostern und einmal im Herbst ein ökumenischer Buß-, Dank- und Bittgottesdienst statt.

 
Schacht KONRAD kommt als Atommüll-Lager auch nicht mehr in Betracht !

(14.09.11) "Der niedersächsische Ministerpräsident hat völlig Recht, wenn er eine Diskussion um den Umgang mit dem Atommüll einfordert. Aber: Nicht nur Gorleben, auch Schacht KONRAD kommt bei einer Neuausrichtung der Atommüll-Politik nicht mehr in Betracht", erklärt Ursula Schönberger vom Vorstand der Arbeitsgemeinschaft. "Schließlich handelt es sich bei den Abfällen in der ASSE II, die die ganze Region gefährden, um genau die Arten von Müll, die auch in Schacht KONRAD eingelagert werden sollen und zwar nicht-rückholbar. Der katastrophale Zustand der beiden bestehenden Atommüll-Lager ASSE II und Morsleben zeigt, dass das alte Konzept, den Atommüll einfach in einem Bergwerk zu vergraben und zu hoffen, dass nichts raus kommt, gescheitert ist.

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Ihr könnt Euch nicht aus der Verantwortung freikaufen

Symbolträchtiger Protest vor dem Rathaus SZ-Lebenstedt
(26.08.11/UJ) Knapp 20 Anti-AKW-Aktive trafen sich am Mittwoch, 24.8.2011 rechtzeitig vor Beginn der öffentlichen Ratssitzung über die Abstimmung zum Gesellschaftsvertrag für die sog. Konradstiftung, um vor dem Lebenstedter Rathaus deutlich zu machen, dass sie / wir uns unseren Widerstand gegen die Inbetriebnahme von Schacht Konrad nicht abkaufen lassen.
100 Millionen Euro, die in den nächsten Jahren kleckerweise in den Fonds fließen sollen, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es keinen Ausgleich für die Gefahren geben kann, die hier in der Region mit der Inbetriebnahme einer weiteren Atommüllkippe verbundenen sind.

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Jugendverband Rebell diskutierte im KONRAD-Haus

Jugendverband Rebell zu Besuch
(27.07.11) Atomkraft, oligopolisierte Energieversorgung und ungelöste Endlagerfrage beschäftigen auch den Jugendverband Rebell. Die Braunschweiger Gruppe besuchte deshalb am vergangenen Samstag die Arbeitsgemeinschaft in Salzgitter. Im Konrad -Haus erfuhr sie einiges bisher Unbekanntes über die Entstehungsgeschichte des Endlagerprojekts und diskutierte die Konsequenzen aus der bisher nicht gelösten Endlagerfrage. Die anschließende Besichtigung zweier Photovoltaik-Anlagen in Bleckenstedt und ein kurzer Spaziergang zur Schachtanlage rundeten den Nachmittag abwechslungsreich ab.

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