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Dienstag, 21. November 2017
Aktuelles
15.März: Präsident des BfS vor dem Rat der Stadt Salzgitter

(12-03-10 / US) Am Montag, den 15. März steht Präsident König dem Oberbürgermeister und dem Rat der Stadt Salzgitter Rede und Antwort. Die Ankündigung, den Assemüll nach KONRAD bringen zu wollen, hat für großen Unmut im Rat gesorgt. In der Januar-Sitzung haben Oberbürgermeister Frank Klingebiel und Rat einstimmig eine Resoultion verabschiedet, die ihre Ablehnung von Schacht KONRAD bekräftigte und kritisierte, dass das Bundesamt für Strahlenschutz die Umlagerung des Assemülls in den Schacht KONRAD "über die Köpfe der Bürger Salzgitters und der Stadt hinweg" plane. Die öffentliche Sitzung am Montag beginnt um 16.00 Uhr. Da mit größerem Interesse zu rechnen ist, wird das Atrium bestuhlt und für eine Videoübertragung gesorgt.

Zum Artikel über die Resolution  

 
Rat der Stadt Salzgitter einstimmig gegen Asse-Müll nach KONRAD

(25-02-10/U.S.) Der Rat der Stadt Salzgitter sprach sich in seiner Sitzung am 27. Januar 2010 einstimmig gegen die Pläne des Bundesamtes für Strahlenschutz aus, den Asse-Müll nach Schacht KONRAD zu bringen. Oberbürgermeister Frank Klingebiel und die Ratsfraktionen betonten, dass sie aus Sicherheitserwägungen und strukturpolitischen Gründen ein atomares Endlager Schacht Konrad nach wie vor ablehnen.

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Bündnis Salzgitter gegen KONRAD:

(01-12-09)  Zu einer ersten Beratung über die Konsequenzen aus dem Bundesverfassungsgerichtsurteil gegen KONRAD trifft sich das Bündnis Salzgitter gegen KONRAD am heutigen Dienstag, dem 1. Dezember um 16.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Salzgitter, Chemnitzer Straße 33. Interessierte sind herzlich eingeladen. Das Bundesverfassungsgericht hatte am vergangenen Donnerstag mitgeteilt, dass die Langzeitsicherheit von Atommüll-Lagern von heute lebenden Menschen nicht eingeklagt werden kann. Weitere Themen werden die Einwendungen gegen Morsleben und die Entwicklung der Atomkontroverse seit der Bundestagswahl sein.

 
Spontaner Protest am Schacht KONRAD

Entsetzen ja, aber von Resignation keine Spur !

(Do, 26-11-09/Di) Mehr als 100 Menschen aus der Region und an die 30 Traktoren kamen am Donnerstag zum spontanen Protest nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, die Verfassungsbeschwerde des Landwirtes Walter Traube gar nicht erst zur Entscheidung zuzulassen. Entsetzen war zu spüren, über die Kaltschnäuzigkeit, mit der es in der Presseerklärung des Gerichtes etwa heißt: "Die Fragen, die die Endlagerung radioaktiver Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung im Hinblick auf die Langzeitsicherheit aufwirft, betreffen der Sache nach erst in der (fernen) Zukunft aktuell werdende Szenarien, die keinen Bezug zu einer gegenwärtigen Betroffenheit des Beschwerdeführers in einem eigenen verfassungsbeschwerdefähigen Recht erkennen lassen."

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Annelie Buntenbach übernimmt Treckerpatenschaft
8 Jahre war sie GRÜNE Bundestagsabgeordnete, leitete dann die Abteilung Sozialpolitik der IG BAU, jetzt ist Annelie Buntenbach Mitglied im geschäftsführenden Bundesvorstand des DGB. Am Freitag, dem 14. August kam sie nach Salzgitter-Bleckenstedt, um eine Patenschaft für die Teilnahme Bleckenstedter Landwirte am Anti-Atom-Treck zu übernehmen. Weitere Treckpaten in der Region sind z.B. LehrerInnen der Christophorus-Schule in Braunschweig, das Ingenieur-Büro antec und die Elm-ASSE-Windstrom (EAW).
 
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