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Mittwoch, 23. Mai 2018
Aktuelles
GRS-Studie zu KONRAD-Transporten:

Die Frage ist nicht, ob alles gut gehen kann, sondern was schief gehen kann.

Am Mittwoch, dem 14. April stellte die Gesellschaft für Reaktorsicherheit im Rathaus der Stadt Salzgitter eine Studie zu den Atommülltransporten zu Schacht KONRAD vor. Das Publikumsinteresse blieb gering, denn das Ergebnis war zu erwarten: Alles ganz harmlos. „Solange vom Betreiber beauftragte WissenschaftlerInnen sich damit begnügen, nachzuweisen, dass unter bestimmten Annahmen schon nichts passieren wird, statt sich der Frage zu stellen, was im schlimmsten Falle passieren kann, braucht man sich über das geringe Interesse nicht zu wundern“, erklärt Peter Dickel für die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V.

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König vor Rat

(16-03-2010/Di.) Rund 200 Metaller, Landwirte mit Treckern, Unterstützung aus der ganzen Region: Deutliche Worte gegen die Einlagerung von Atommüll in KONRAD vor der gestrigen Ratssitzung in Salzgitter, in der sich BfS- Präsident König zu den Plänen äußern sollte, Atommüll aus der ASSE in KONRAD einzulagern. Solche Pläne gäbe es gar nicht, beteuerte König gestern, nachdem aus seinem Haus und dem Bundesumweltministerium ein Jahr lang ganz anderes zu hören war. Vor dem Rathaus überreichte IGM-Bevollmächtiger Wolfgang Räschke (Foto) Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU) eine Resolution aus den Metallbetrieben.

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Montag, 15. März, 15.45 Uhr, Rathausplatz Salzgitter-Lebenstedt

Spontane Volksversammlung

(14-03-2010)Am morgigen Montag um 16.00 Uhr befragt der Rat der Stadt Salzgitter BfS-Präsident König zu den Plänen ASSE-Müll nach KONRAD zu verschieben. Gemeinsam mit Metallern und Landwirten rufen wir zu einer spontanen Volksversammlung um 15.45 Uhr vor dem Rathaus in Salzgitter-Lebenstedt auf.

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15.März: Präsident des BfS vor dem Rat der Stadt Salzgitter

(12-03-10 / US) Am Montag, den 15. März steht Präsident König dem Oberbürgermeister und dem Rat der Stadt Salzgitter Rede und Antwort. Die Ankündigung, den Assemüll nach KONRAD bringen zu wollen, hat für großen Unmut im Rat gesorgt. In der Januar-Sitzung haben Oberbürgermeister Frank Klingebiel und Rat einstimmig eine Resoultion verabschiedet, die ihre Ablehnung von Schacht KONRAD bekräftigte und kritisierte, dass das Bundesamt für Strahlenschutz die Umlagerung des Assemülls in den Schacht KONRAD "über die Köpfe der Bürger Salzgitters und der Stadt hinweg" plane. Die öffentliche Sitzung am Montag beginnt um 16.00 Uhr. Da mit größerem Interesse zu rechnen ist, wird das Atrium bestuhlt und für eine Videoübertragung gesorgt.

Zum Artikel über die Resolution  

 
Rat der Stadt Salzgitter einstimmig gegen Asse-Müll nach KONRAD

(25-02-10/U.S.) Der Rat der Stadt Salzgitter sprach sich in seiner Sitzung am 27. Januar 2010 einstimmig gegen die Pläne des Bundesamtes für Strahlenschutz aus, den Asse-Müll nach Schacht KONRAD zu bringen. Oberbürgermeister Frank Klingebiel und die Ratsfraktionen betonten, dass sie aus Sicherheitserwägungen und strukturpolitischen Gründen ein atomares Endlager Schacht Konrad nach wie vor ablehnen.

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