Home arrow Schacht Konrad arrow Aktuelles
Sonntag, 18. Februar 2018
Aktuelles
Wie halten Sie es mit KONRAD, Herr Wenzel?

Schacht KONRAD - Antrittsbesuch des Niedersächsischen Umweltministers Stefan Wenzel

Gesprächsrunde mit NMU Stefan Wenzel im Rathaus Salzgitter
(Mi., 29-05-13/Ut/LW) Um sich vor Ort ein aktuelles Bild von Schacht KONRAD zu machen, informierte sich der neue niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel bei einer Grubenfahrt mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, über den Stand der Ausbauarbeiten und die Probleme. Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU), der durch einen Sportunfall gehandicapt, auf Gehhilfen angewiesen war, ließ es sich dennoch nicht nehmen, den grünen Minister zu begleiten.

weiter …
 
Mehr Fragen als Antworten

Der Umweltminister von Niedersachsen, Stefan Wenzel, besuchte am Montag, 27. Mai, die Schachtanlage Konrad in Salzgitter bei Bleckenstedt.

(Di., 28-05-13/ PM Stadt Salzgitter) Wenzel hat sich vor Ort ein aktuelles Bild von der Errichtung des geplanten Atommüllendlagers für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in dem ehemaligen Eisenerzbergwerk gemacht. Der Umweltminister und Oberbürgermeister Frank Klingebiel ließen sich bei der Grubenfahrt von dem Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, über den Stand der Ausbauarbeiten informieren. "Die Planungen aus den 80er und 90er Jahren waren offensichtlich unrealistisch", sagte Wenzel im Anschluss an die Besichtigung der Schachtanlage. Der Schacht aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts müsse jetzt aufwändig saniert werden. Auch die finanziellen Annahmen sollen sich als völlig unrealistisch erwiesen haben. [weiterlesen PresseNews Stadt Salzgitter]

 
KONRAD-Transporte in der kommunalen Diskussion
(Di., 21-05-13/Di) Nachdem der Rat der Stadt Salzgitter wie berichtet am 17. April den Bundesumweltminister einstimmig aufgefordert hatte, die "Transportstudie Schacht Konrad" neu erstellen zu lassen, schloss sich in der vergangenen Woche auch der Umweltausschuss der Stadt Braunschweig dieser Forderung an. Jetzt hat die WolfenbüttelerAtomAusstiegsgruppe (WAAG) darauf hingewiesen, dass auch Wolfenbüttel von KONRAD-Transporten betroffen sein könnte und den Rat der Stadt und den Kreistag Wolfenbüttel aufgefordert, sich ebenfalls mit dem Thema zu beschäftigen.[mehr Infos im WAAG-Blog]
 
Atommüll: Transportstudie muss neu erstellt werden

(Do., 18-04-13/ Pressemitteilung Stadt Salzgitter) Der Rat und der Oberbürgermeister fordern im Interesse der maximalen Sicherheit der Bevölkerung der Stadt Salzgitter das Bundesumweltministerium auf, die "Transportstudie Schacht Konrad" neu erstellen zu lassen.

Dies diene dem Ziel der maximalen Sicherheit der durch den Transport der radioaktiven Abfälle betroffenen Bevölkerung und versetze die Stadt in die Lage, realistischere und wirksamere Notfallplanungen durchführen zu können. Ein gemeinsamer Antrag wurde am Mittwoch, 17. April, einstimmig durch das Gremium beschlossen.[Weiterlesen www.salzgitter.de ]

 
Probleme bei Schacht Konrad haben Auswirkung auf Ahaus

Verzögerung von geplantem Atommülllager bis mindestens 2021
Atomkraftgegner: „Sofortiger Einlagerungsstopp in Ahaus“ - „Schacht Konrad als Atommülllager ungeeignet“

(05-04-13/ PM)Die massiven Probleme beim geplanten Atommülllager Schacht KONRAD haben direkte Auswirkungen auf die Lagerung von schwach- und mittelradioaktivem Atommüll in Ahaus: Nach Medienberichten rechnet inzwischen selbst die DBE als Bauherrin mit einem weiteren Verzug des Endlagerprojekts Schacht Konrad bis mindestens ins Jahr 2021. Im letzten Jahr war sogar schon 2024 ins Gespräch gebracht worden. DBE gehört zu 75% der Ahaus-Betreiberin GNS. 

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 81 - 85 von 136