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Sonntag, 22. April 2018

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    20. April 2018 Fachworkshop: "Wem gehört der Atommüll?"
    Fachworkshop Flyer

 Pilgerweg nach Schacht KONRAD am 21. April 2018 Anmeldung bis 02.05.2018 Flyer download       PILGERWEG Schacht
    KONRAD -
21.4.2018

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 Save the date!
  Lingen Demo 9.6.2018

   Die IPPNW-Anzeige "7 Jahre Fukushima – 32 Jahre Tschernbyl" erschien am 10. März 2018 in der Süddeutschen Zeitung. IPPNW: Herzlichen Dank allen 2.153 UnterstützerInnen!
    IPPNW-Anzeige 2018

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   Atommüllreport

    Sybille Tetschs Jugendbuch „Emmy und der Kern der Dinge“
      Buchrabensalat ®

Sonntag, 22. April 2018
[alle Termine]
 
Benefizkonzert für die Kinder von Nuklearkatastrophen

(Mi., 18.04.18/MN) Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima - Benefizkonzert für Tschernobyl- und Fukushima-Kinder. Am Sonntag, 15.04. um 17 Uhr füllte sich die Kirche St. Martini / Braunschweig trotz wunderbarstem Frühlingswetter mit gut 100 Zuhörern, die andächtig und aber auch mit munterem Klatschen und Mitmachen das abwechslungsreiche Benefizkonzert des Chores „KissSingers“ aus Kissingen genossen. Das Konzert war ein Teil der umfangreichen Veranstaltungsreihe im Rahmen der Europäischen Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima in der Region Braunschweig.

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Dabei sein! Protest- und Kulturmeile in Brokdorf
(Di., 17.04.18/UT)
Es ist die sechste Protest- und Kulturmeile, die am nächsten Sonntag, 22. April 2018 anlässlich des (32.) Jahrestages von Tschernobyl in Brokdorf veranstaltet wird. Sie startet um 12 Uhr mittags am AKW Brokdorf. Eine bunte „Flaniermeile“ wird aufgebaut werden, mit vielen Ständen, wo man sich informieren kann, Leute treffen, ins Gespräch kommen oder einfach nur etwas essen. Wie immer wird es RednerInnen geben, die Stellungnahmen zur aktuellen Atompolitik abgeben und natürlich viel Musik. 
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Neues aus Fukushima

Frau Oshidori, Diskussion über einen Geologie-Plan von Schacht Konrad
(Robert Slawski, BUND-BS, 2018-04-15) Frau Oshidori zu Besuch in der Region Braunschweig. Vor sieben Jahren, mit Beginn am 11. März 2011, explodierten mehrere Reaktorblöcke des Atomkraftwerks "Fukushima Daiichi". Der Super-GAU, ein nukleares Desaster, weltweite Berichterstattung. Diesmal traf es eine Hochtechnologie-Nation, nicht einen sowjetischen Schrottreaktor. Aber was wissen wir über die heutige Situation in Japan? Berichte sind selten geworden. Diese Lücke füllt Mako Oshidori, die seit 2011 als Atom-kritische Journalistin arbeitet. Bei ihren jährlichen Vortrags- und Informationsreisen in Deutschland bildet die Region Braunschweig stets ein wichtiges Ziel.

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Zwischenlager Leese: 435 Problemfässer verheimlicht?
(Mo. 16-04-2018/Di) Im Zwischenlager für schwach radioaktiven Atommüll in Leese (Kreis Nienburg) stehen 442 Fässer, die intensiv nachbehandelt werden müssen, berichtete das NDR 3 Magazin Hallo Niedersachsen am Sonntag. Zugegeben hatte das Land bisher 7. Wenn es stimmt, das die bisher unveröffentlichte Studie des Umweltministeriums, auf die sich das Magazin bezieht, bereits ein Jahr alt ist, hat Niedersachsen nicht nur ein Atommüll- sondern auch ein Glaubwürdigkeitsproblem. Auf einem Gelände der Raiffeisen-Genossenschaft in Leese lagert die umstrittene Privatfirma Eckert&Ziegler, die auch eine Atomfabrik in einem Braunschweiger Wohngebiet betreibt, eigenen Atommüll und Atommüll, für dessen Aufbewahrung das Land Niedersachsen verantwortlich ist. weiter Grohnde-Kampagne
 
Gut besuchter Vortragsabend zur Braunschweiger Nuklearlandschaft

BISS Veranstaltung
(Fr., 13.04.18/ BISS) Die BISS veranstaltete am 11. April im Haus der Kulturen einen Vortragsabend mit Diskussionen zu den möglichen radioaktiven Auswirkungen durch die Braunschweiger Nuklearbetriebe. Dazu gehörte nicht nur die Erläuterung des Stresstests , den die BISS nach den Regeln der ESK neu erstellt hat, sondern auch die aktuellen Beurteilungen radioaktiver Auswirkungen durch die Ärzte der IPPNW. Mit Dr. Winfried Eisenberg sprach ein kompetenter Arzt und Vertreter der IPPNW über die verschiedenen Auswirkungen radioaktiver Strahlung auf Kinder. Auch setzte er den Evakuierungsrichtwert von 100mSv (innerhalb einer Woche) in einen verständlichen Rahmen. Denn erst bei 100mSv (normal sind 1mSv pro Jahr erlaubt) wird bei einem Störfall evakuiert, aber da haben die Bürger*innen im Braunschweiger Land bereits genug radioaktive Luft eingeatmet, um die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung enorm zu erhöhen.

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Schacht KONRAD aufgeben - ASSE ausräumen

(Do.,12-04-18/ Pressemitteilung) "Schacht ASSE V statt Schacht KONRAD 2", so lautet das Jahresmotto der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD für 2018 - beschlossen auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung. Damit verbunden ist die klare Forderung an die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) als Betreiberin beider Anlagen, ihre Kapazitäten auf den Schachtneubau an der Asse zu konzentrieren und das sinnlose Projekt KONRAD endlich aufzugeben.

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Kirchen laden zum Pilgerweg nach Schacht Konrad ein

Geschichte und Gegenwart in der Region erleben: Die evangelische Kirche, Stadthistoriker und die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad laden für den 21. April zu einem Pilgerweg in Salzgitter ein. Er verbindet die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Drütte mit dem geplanten Atommülllager Schacht Konrad.

Auf den Seiten der evangelische Konföderation heißt es: „Schacht Konrad wird vom Bund zum nationalen Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle umgebaut. Der geplante Einlagerungsbeginn wurde immer wieder verschoben, nach neuesten Berechnungen soll der Betrieb 2027 aufgenommen werden. Die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad fordert die Aufgabe des Projektes. Zum Abschluss des Pilgerwegs hält Pastorin Ann-Kathrin Rieken aus Salzgitter eine Andacht an der Kirche im Ortsteil Bleckenstedt.“

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20.04. Fachworkshop "Wem gehört der Atommüll?" - Jetzt anmelden!

2017 wurde der Betrieb der „Endlager“-Projekte in die Hände einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung gegeben. Ein Teil der Belegschaft des vormals zuständigen Bundesamtes für Strahlenschutz wechselte zum neuen Betreiber, ein anderer zur neu gegründeten Aufsichtsbehörde Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit. Auch die Zwischenlagerung wurde neu strukturiert. Doch wer ist jetzt eigentlich für was genau zuständig? Das ist Thema des Fachworkshops „Wem gehört der Atommüll?“ am Freitag, 20.04.2018, 12.00 Uhr im Raschplatzpavillion Hannover.

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