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Mittwoch, 20. November 2019

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  25. Mobile Atomaufsicht
    17.00 Uhr - Tor KONRAD 1

Verein „Archiv Deutsches Atomerbe“ MITGLIED ODER UNTERSTÜTZER*IN WERDEN Der Aufbau des Archivs ist ein großes Projekt, das Geld und einen langen Atem braucht. Für den Aufbau der Infrastruktur, die Entwicklung der Archivtektonik und die Institutionalisierung rechnen wir mit 10 Jahren. Wer dieses Projekt unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, Mitglied zu werden, zu spenden oder aktiv mitzuarbeiten.

  

 

 

   Atommüllreport

   Fachtagung 21. Februar 2020: Unterschätzte Risiken - gefährliche Flickschusterei
  Fachtagung 21.2.2020

Mittwoch, 20. November 2019
  • 10.30 - 14.30 Uhr     KONRAD- Haus geöffnet                                                                           

[alle Termine aktualisiert]
 
#nicht_mein_endlager

Foto: JunepA aus Newsletter Atommüllreport
(Mi., 20.11.19/ Newsletter Atommüllreport) Im Oktober luden BfE, BGE und NBG junge Menschen unter dem Slogan „#dein_Endlager“ zu einem Workshop zur Endlagersuche nach Kassel. Etwa 60 Personen nahmen teil, darunter auch Kritiker*innen des Jungen Netzwerks für politische Aktionen (JunepA), die sich nach eigenen Angaben ihr Rederecht erkämpften. Die klare Kritik: „Unser Endlager ist das nicht! Denn: alle Entscheidungen wurden schon längst getroffen! Wir wollen Transparenz und vor allem echte Partizipation.“ Junge Menschen verliehen dem durch die gleichlautende Twitter-Foto-Aktion Nachdruck.

siehe auch: Stellungnahme der AG Schacht KONRAD zur geplanten „Jugendbeteiligung“ bei der Endlagersuche

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Urantransport bei Gronau gestoppt

Die Urananreicherungsanlage in Gronau exportiert seit einigen Wochen wieder ihren radioaktiven Abfall, abgereichertes Uranhexafluorid, nach Russland. Ein solcher Bahntransport muss nun anhalten, da beide Richtungen aus der Urananreicherungsanlage mit Kletterblockaden versperrt sind. Von einer Brücke am Rock‘n‘Popmuseum in Gronau hat sich eine Person abgeseilt, beim Bahnübergang zum Kieferngrundsee bei Steinfurt hängen drei Personen zwischen den Bäumen. Transparente, auch in russischer Sprache weisen darauf hin, dass ein sofortiger und endgültiger Exportstopp erreicht werden soll.

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In Gedenken an Sébastien Briat

Foto: publiXviewing
Schienenspaziergang & Errichtung eines Gedenksteins Am 07.11. jährte sich zum 15. Mal der Tod des damals 22-jährigen Aktivisten Sébastien. Zu diesem Anlass wurde letzte Woche am Ostbahnhof Danneneberg inne gehalten, um seiner zu gedenken. Etwa 200 Menschen nahmen teil, eskortiert von vielen Polizisten. In Redebeiträgen wurde auf die Verbindung Gorleben und Bure hingeweisen, dort soll das französische Atommülllager gebaut werden.

weiter BI Umweltschutz Lüchow-Danneneberg

 
Mehr Strahlenbelastung bei KONRAD als bei hochradioaktivem Müll

Presseerklärung zur Einreichung einer Stellungnahme zu den Sicherheitsanforderungen für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle, 14.11.2019

Höhere radioaktive Belastung bei Schacht KONRAD als bei einem Endlager für hochradioaktive Abfälle

Foto. UmweltFAIRaender.de
Aus dem Atommüllprojekt Schacht KONRAD darf deutlich mehr Radioaktivität austreten als aus einem Endlager für hochradioaktive Abfälle. Ludwig Wasmus, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD: „Es ist ein Skandal, sich beim Atommülllager KONRAD auf Vorschriften von 1983 zu berufen und so die Menschen in der Region auf sehr lange Zeit einer heute unzulässigen Strahlenbelastung auszusetzen. Die Vorschriften für KONRAD werden 44 Jahre alt sein, falls das Lager 2027 tatsächlich in Betrieb gehen sollte. Das ist absurd und muss gestoppt werden.“  

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