März/April 2025

News

Wir sind beim 39. Evangelischen Kirchentag in Hannover dabei! Das Motto des Kirchentags lautet mutig – stark – beherzt. Die Arbeitsgemeinschaft reist mit dem Motto  alt – marode – ungeeignet an. Das ist berechtigterweise seit Jahren unsere starke Argumentationskette, warum wir Schacht KONRAD als Endlager für Atommüll ablehnen und die unseren jahrzehntelangen Widerstand gegen das Projekt begründet. Darüber wollen wir mutig und beherzt informieren und in Diskussion und Austausch kommen -  an… [Weiter]
(27.03.2025) Mit großer Wahrscheinlichkeit hat gestern Abend gegen 20.00 Uhr das Atommüll-Transportschiff „Pacific Grebe“ den britischen Hafen Barrow-in-Furness verlassen und nimmt nun Kurs auf Deutschland. An Bord befinden sich sieben CASTOR-Behälter mit hochaktivem Atommüll. Mit der Ankunft im Rhenus-Midgard-Hafen von Nordenham ist mit Bezugnahme auf den Ablauf eines vergleichbaren Transports in 2020 mit spätestens Dienstag, 1. April zu rechnen, möglicherweise auch früher. In Nordenham werden… [Weiter]
(Do., 27.03.2025/ GV) Am Montag, den 24.03. fand die jährliche Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD in Bleckenstedt statt. Für den inhaltlichen und auch finanziellen Rechenschaftsbericht erhielt der Vorstand die Entlastung durch die Mitglieder. Der bisherige Vorstand stand erneut geschlossen für die Wiederwahl zur Verfügung und erhielt das Mandat für die Fortsetzung der Arbeit auch für 2025/2026. So freuen sich Thomas Erbe, Carsten Kawka, Marianne Neugebauer, Silke… [Weiter]
(Mo., 24.03.2025/SW) Es verdichten sich aktuell Hinweise, dass der Transport mit sieben CASTOR-Behältern aus der britischen Plutoniumfabrik in Sellafield in das bayrische Zwischenlager Ohu am AKW Isar kurz bevor steht. Heute morgen um 8:50 Uhr hat eines der in Frage kommenden Nuklear-Transportschiffe im Hafen von Barrow-in-Furness - die "Pacific Grebe" - sein AIS-Signal deaktiviert. Dieser Vorgang ist analog zum Transport im November 2020 nach Biblis, damals hatte das Schiff zwei Tage später… [Weiter]
(Mo., 17.03.25/SW) Das hatten sich die Atomnarren aus Braunschweig wohl wirklich nicht so gedacht. Aus ihrem diesjährigen Motto "Bayern - dem Atommüll so nah" wollten sie eigentlich nur den Schimären eines Wiedereinstiegs in die atomare Energiegewinnung à la Murkus Söder und Friedrich Merz etwas entgegensetzen. Gemäß dem Verursacherprinzip sollte der Atommüll - beim Schoduvel symbolisiert durch das marode Asse-Schiff - dann nach Bayern gebracht werden. Einen ausführlichen Bericht und viele… [Weiter]
(PM 11.03.2025) Anlässlich des heutigen Fukushima-Jahrestags erklärt die Atommüllkonferenz, die am vergangenen Samstag zum 26. Mal stattfand, in einer aktuellen Resolution:  "Ein internationales Atomwaffenverbot und der Ausstieg aus der zivilen Nutzung der Atomenergie gehören zusammen." 2025 jähren sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 80. Mal. Gleichzeitig liegt die Atomkatastrophe von Fukushima 14 Jahre zurück. Die Atommüllkonferenz fordert deshalb: Deutschland muss… [Weiter]
(Mi., 05.03.25/SW)  Seit dem 1. März läuft der Genehmigungszeitraum für die ersten Castor-Transporte nach Bayern überhaupt. Bis Ende des Jahres 2025 sollen sieben CASTOR-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll in das Zwischenlager am niederbayrischen AKW Isar (Niederaichbach im Landkreis Landshut) rollen. Der Zeitpunkt ist Verschlusssache und somit noch streng geheim. Klar ist aber die Transportstrecke, da sich diese aus der Transportgenehmigung des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen… [Weiter]