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Aktionsseite: 10 Jahre Fukushima - gegen das vergessen


Nach dem Abschluss des Verladens von sieben Atommüllbehältern aus dem Transportschiff „Pacific Grebe“ auf LKW-Tieflader ist der Konvoi am 17.06.26 abends von Brunsbüttel nach Brokdorf gestartet. Sein Ziel war das Zwischenlager am Atomkraftwerk im benachbarten Brokdorf. Dazu Kerstin Rudek vom Bündnis CASTOR-stoppen: „Der Atommüll aus dem Betrieb der Atomkraftwerke in Deutschland füllt rund 1.900 CASTOR-Behälter mit hochradioaktivem Abfall, zudem entstanden rund 600.000 Kubikmeter schwach- und… [Weiter]
Heute um ca. 4 Uhr hat das Atommüll-Transportschiff „Pacific Grebe“ unter absoluter Geheimhaltung den Elbehafen Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) erreicht. Im dortigen Hafen der Firma Schramm Ports & Logistics werden nun sieben CASTOR-Behälter auf LKW-Tieflader umgeladen. Es ist damit zu rechnen, dass sich der Atommüllkonvoi heute Nacht (Dienstag auf Mittwoch) mit Geleitschutz auf den Weg macht in die Zwischenlagerhalle am Atomkraftwerk Brokdorf. Dort werden die CASTOR-Behälter stehen, bis ein… [Weiter]
(Castor stoppen/ Brokdorf-Ticker/10-06-2026) Eine Lieferung von Atommüll in Castorbehältern aus der britischen Plutoniumfabrik Sellafield mit Ziel Zwischenlager Brokdorf in Schleswig-Holstein hat offenbar begonnen. Im Hafen Barrow-in-Furness würden die Behälter auf das Spezialschiff „Pacific Grebe“ verladen, heißt es aus gut informierten Kreisen. Nach Barrow wurden die Castorbehälter vom Typ HAW28M, befüllt mit hochradioaktiven Abfällen, per Eisenbahn gebracht. Die englischen Aktivist:innen… [Weiter]
(Fr., 24.04./SW) Am vergangenen Samstag haben sich Ehrenamtliche und Mitglieder des Vereins Archiv Deutsches Atomerbe erneut in den Räumen des Vereins getroffen um einige der zahlreichen Bücherkisten auszupacken. Dieses Mal waren es Abgaben aus der Dokumentationsstelle Atomfreie Schweiz und von IPPNW Berlin. Bei jedem Buch, das wir in die Hand nehmen, überprüfen wir zuerst, ob es schon im Archivbestand ist und somit ein Duplikat darstellt und erfassen es dann nach einem bewährten System in der… [Weiter]
(Fr., 10.04.26/SW) Am Sonntag wird in der St.-Michaelis-Kirche (Braunschweig, Echternstraße 67) die Ausstellung „Tschernobyl-Erinnerungen 2.0“ eröffnet. Sie beinhält Auszüge aus dem gleichnamigen Buch mit gesammelten Beiträgen verschiedener Personen aus unterschiedlichen Ländern. Herausgegeben von Sozialdiakon i.R. Paul Koch. Zur Ausstellungseröffnung kommen einige Mit-Autor*innen des Buches. Sie werden über ihre „Tschernobyl-Erinnerungen“ sprechen, und auch darüber, was sie heute noch an… [Weiter]
(Fr., 03.04.26/SW) Das polnische Staatsunternehmen Polskie Elektrownie Jądrowe (PJE) hat am 31.03.2026 bei der zuständigen Atomenergiebehörde den Antrag für den Bau des ersten Kernkraftwerks in Polen eingereicht. Das AKW Lubiatowo-Kopalino soll in der Gemeinde Choczewo am nördlichsten Punkt Polens realisiert werden und aus drei Blöcken mit einer installierten Gesamtleistung von 3.750 MW bestehen. Auftragnehmer für das Projekt ist ein US-Konsortium aus Westinghouse und Bechtel. Die Erteilung der… [Weiter]
(Mi., 11.03.2016/MN) Seit eineinhalb Jahrzehnten prägt die Nuklearkatastrophe von Fukushima das Leben vieler Menschen in Japan. Noch immer ist die Region radioaktiv belastet, und die Auswirkungen für die Betroffenen sind erheblich. 15 Jahre Fukushima – 40 Jahre Tschernobyl | .ausgestrahlt.de Wir erinnern uns noch genau an unser Entsetzen, als wir die Bilder im Fernsehen aus Fukushima nach dem 11. März 2011 sahen. Die Folgen eines Erdbebens und Tsunami im Pazifik. Die Flutwelle mit bis 40 Meter… [Weiter]
(7.11.2025) Warnsignale aus zwei Alphörnern schallen vergangene Woche nahe der Hamburger Reeperbahn über die Straße. Im Hotel gegenüber tagt die Deutsch-Schweizerische Atom-Kommission, in der Vertreter*innen der Atomaufsichtsbehörden beider Länder sitzen. Atomkraftgegner*innen überreichten am 28.10.2025 einen Katalog an kritische Fragen zu den grenznahen Uralt-AKW. Die Bundesregierung muss sich für ein schnelles Abschalten der grenznahen Risiko-Reaktoren einsetzen! Bei einem Atom-Unfall in der… [Weiter]
(10.07.2025/ IPPNW) Vor acht Jahren wurde der Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) verabschiedet. Am 7. Juli 2017 stimmten 122 der 193 Mitgliedsstaaten der UN dafür. Trotz der Blockade der Atomwaffenstaaten und der NATO-Staaten haben bereits 94 Staaten den AVV unterzeichnet und 73 haben ihn ratifiziert. Am 8. Juli fand der Flaggentag der „Mayors for Peace“ statt. In über 600 Städten in Deutschland wird die Flagge der „Mayors for Peace“ gehisst – ein starkes Zeichen gegen atomare Aufrüstung und für… [Weiter]
(30.06.2025/ ausgestrahlt.de) Vier der ältesten AKW der Welt stehen direkt an der Grenze zu Deutschland. Ein schwerer Unfall würde große Teile Süddeutschlands radioaktiv verseuchen – mit verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt. Kein Reaktor würde heute noch eine Genehmigung bekommen. Der Überzeitbetrieb ist ein unkalkulierbares Risiko. Das Festhalten an Atomkraft blockiert die Energiewende – bei uns und in der Schweiz. .ausgestrahlt fordert einen straffen Ausstiegsfahrplan mit festen… [Weiter]