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Montag, 21. Oktober 2019
Aktuelles
Atomkraftgegner: "Zeit des Zauderns ist vorbei – Exportstopp jetzt!"

(Pressemitteilung 17.10.2019/ Anti-Atomkraft-Initiativen Emsland/ Münsterland) Bundesumweltministerium zu Brennelementexporten: "Lösung auf nationaler Ebene" für Exportstopp für Brennelemente - Brennelementefabrik Lingen in 2018 nur zu 40–45% ausgelastet

In einer schriftlichen Antwort auf einen Fragenkatalog der regionalen Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Emsland und Münsterland hat das Bundesumweltministerium (BMU) bestätigt, dass die regierungsinternen Gespräche zu dem im Koalitionsvertrag vereinbarten Exportstopp für Brennelemente aus Lingen "noch nicht abgeschlossen" seien. Weiter heißt es: "Das BMU wird sich mit den betroffenen Ressorts um eine Lösung auf nationaler Ebene bemühen, die naturgemäß konform mit den europarechtlichen Vorgaben sein muss." Zuvor hatte die EU-Kommission der Bundesregierung laut BMU keinerlei eigene Vorgaben für einen nationalen Exportstopp gemacht.

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Lingen-Demo: STOP +++ Atom und Kohle die ROTE KARTE zeigen!

(Do, 17.10.19/MN) In der niedersächsischen „Atomstadt“ Lingen wird noch immer von einer atomaren Zukunft geträumt: RWE betreibt das AKW "Emsland" (Lingen II) und ANF, eine Tochter des EdF-Konzerns, die bundesweit einzige Brennelementefabrik. Mit der Forderung Energiewende für Klimaschutz und Atomausstieg jetzt! rufen verschiedene Initiativen aus der Region, Initiativen aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und auch bundesweit verschiedene Umweltverbände zur Demonstration in Lingen auf - Startpunkt ist am dortigen Bahnhof um 12 Uhr.

Die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad unterstützt die Forderung und ruft zur gemeinsamen Zugfahrt von Braunschweig mit dem Niedersachsenticket auf, um damit die Demo aus der Region Weltatomerbe Braunschweiger Land zu unterstützen. siehe Artikel: Gemeinsam mit dem Zug zur Demo nach Lingen Für Kurzentschlossene: Treffpunkt: 8:00 Uhr am Fahrkartenschalter im Braunschweiger Hauptbahnhof.

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Gemeinsam mit dem Zug zur Demo nach Lingen

Kommt mit zur Anti-Atomkraft-Demo am 26. Oktober in Lingen! Auftakt ist um 12.00 am Bahnhof in Lingen. Lingen liegt in Niedersachsen und ist also von Wolfenbüttel und Braunschweig mit dem Niedersachsen-Ticket zu erreichen. Fünf Personen könnten für 44€ hin- und zurückfahren.

Abfahrt: Wolfenbüttel 07:52 Uhr Abfahrt: Braunschweig Hbf ab 08:20 Uhr Ankunft: Lingen(Ems) 11:54 Uhr
Abfahrt: Lingen(Ems) 16:04 Uhr Ankunft: Braunschweig Hbf an 19:41 Uhr Ankunft: Wolfenbüttel 20:07 Uhr

Um besser planen zu können, wäre es gut, wenn vorher klar wäre, wer mitfahren will und bei den Tickets berücksichtigt werden soll. Deshalb bitten wir um Rückmeldung, wer am 26.10.19 ab welchem Bahnhof zur Demo nach Lingen mitfahren will. Kontakt: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

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ASSE - Abschlusskonzert

Sonntag, 20. Oktober 2019, 17.00 Uhr im Historischer Ratssaal Wolfenbüttel, Stadtmarkt 6

ABSCHLUSSKONZERT 2019 ... aufzusuchen Glück und Abenteuer ...“ Don Quixote und Pierrot Lunaire - zwei reisende Narren

Zum Abschluss der Asse-Konzertsaison 2019 stehen am 20. Oktober im Wolfenbütteler Ratssaal zwei literarische Figuren im Mittelpunkt, von denen zumindest eine weltbekannt ist: Don Quijote von der Mancha, ein fahrender Ritter, der sich zum Beschützer der Armen, Witwen und Waisen und zum Streiter für Frieden und Gerechtigkeit berufen fühlt. Unter dem Motto „aufzusuchen Glück und Abenteuer“ musizieren der Bassbariton Claus Temps sowie Heike Bleckmann am Flügel die „Chansons de Don Quichotte“ von Jacques Ibert sowie den Zyklus „Don Quichotte à Dulcinée“ von Maurice Ravel.

Eintritt frei. Spende für regionale Anti-Atom-Initiativen: aufpASSEn! e.V., BISS e.V. und AG Schacht Konrad e.V.

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Fehlende Mädchen – Strahlenschäden als Ursache?

(Mi., 02.10.19/ PM BI Lüchow-Dannenberg) Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) weist seit 2018 nur noch die Gesamtzahl der Geburten aus.

Foto: www.bi-luechow-dannenberg.de
Über die Gründe kann man spekulieren, so die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Denn gerade erst hat Hagen Scherb vom Helmholz-Institut München darauf aufmerksam gemacht, dass bei den Geburten in den Orten Gorleben, Höhbeck und Langendorf in den Jahren 2007-2017 die Zahl der Jungen doppelt so groß war wie die Zahl der Mädchen. Die Auswertung der Zahlen des LSN sei ein Grund, Nachforschungen anzustellen. Denn in den Jahren 1996 bis 2006 wurden in diesen Gemeinden noch 89 Mädchen auf 81 Jungen geboren, in den folgenden zehn Jahren kamen nur noch 43 Mädchen zur Welt, aber 86 Jungen.

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Fehlbildungen bei Neugeborenen müssen erfasst werden

Fehlbildungen bei Neugeborenen erfordern bundesweite Erfassung nach Muster des Mainzer Modells

(Fr., 26.09.2019/ PM BUND/ Berlin) In den vergangenen Wochen häuften sich Berichte über Fehlbildungen bei Neugeborenen. Die Klärung der Ursachen hierzu ist noch im Gange. Fast zeitgleich soll Ende des Jahres das lokale "Geburtenregister Mainzer Modell", das solche Fehlbildungen in Rheinland-Pfalz erfasst, auslaufen. Dies ist umso schlimmer, als dass dieses Register für die Ursachenforschung unabdingbar ist. 

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