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Dienstag, 12. November 2019
Aktuelles
Klage gegen Strahlengenehmigung

Rechtshilfefonds Strahlenschutz e.V. beschließt Freigabe des Fonds zum Klagestart

Am 29. Oktober 2019 hat der Rechtshilfefonds seine Gelder uneingeschränkt für den Klagestart gegen die Strahlengenehmigung von Eckert & Ziegler beim Landesumweltministerium freigegeben. Damit können die Braunschweiger Kläger nun mit ihrem Anwalt die Klage starten.

Weiteres folgt.

 
Keine radioaktiven Stoffe auf Hausmülldeponien

Insgesamt 91 Gruppen, Initiativen und Verbände rund um die Atommüllkonferenz haben anlässlich der bevorstehenden Umweltministerkonferenz - diese tagt vom 13. - 15. November in Hamburg - jetzt einen offenen Brief geschrieben, mit dem sie die Befassung der Konferenz mit der Freigabe von radioaktivem Müll auf "normalen" Hausmülldeponien einfordern. Zum Hintergrund: mit der Novellierung der Strahlenschutzverordnung wurde die Freigabe radioaktiver Abfälle unterhalb bestimmter Grenzwerte bundeseinheitlich geregelt und signifikant ausgeweitet. Radioaktive Abfälle, die gering kontaminiert sind, werden "freigemessen" und anschließend "frei gegeben". Durch die Freigabeentscheidung sind sie keine radioaktiven Stoffe im Sinne des Atomgesetzes mehr. Je nach Klassifizierung können Stoffe uneingeschränkt oder zur Beseitigung freigegeben werden.

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Alternative Statuskonferenz am 9. November: Anmelden!

Atommüll in der Nachbarschaft?! Es ist an der Zeit, sich zu informieren und sich einzumischen

Am 9. November kommen Menschen aus der gesamten Republik in Hannover zusammen, um sich gemeinsam mit Fachleuten intensiv mit dem Standortauswahlverfahren auseinanderzusetzen. Die Alternative Statuskonferenz bietet Raum für Information, Austausch, Diskussion und Vernetzung – sei dabei!
Termin: 09.11., 10.00 - 18.00 Uhr in Hannover im Stadtteilzentrum Ricklingen 

Anmeldung:  Hier kannst Du dich anmelden Alternativ per E-Mail an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Kosten: Die Teilnahme soll nicht am Geld scheitern, aber wir sind zur Durchführung der Konferenz auf Spenden angewiesen. Pro Teilnehmer*in entstehen inklusive Verpflegung in etwa Kosten von 45 Euro. 

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ROTE KARTE zeigen – klare Positionen – gute Stimmung!

(Di, 29.10.19/MN) Rote Karte für Atom und Kohle zeigen – das war das Motto der Demo am letzten Samstag in Lingen. Dafür gingen 350 Aktive bei tollem Wetter und guter Stimmung mit ihrem Protest für "Energiewende für Klimaschutz und Atomausstieg jetzt!" auf die Straße mit ihrem Protest in der Innenstadt in Lingen. Gut organisiert durch die Anti-Atom-Initiativen vor Ort und einem breiten Unterstützerkreis verschiedener Organisationen und Initiativen.

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Aktionen gegen Uranmüll-Export!

Urantransporte stoppen - Uranfabriken stilllegen. SOFORT! Mahnwachen in Gronau und Münster!

(Mo., 28.10.19/ SOFA Münster ) Nachdem der Gronauer Urananreicherer Urenco am Freitag gegenüber dem WDR für Montag, 28.10.2019 die Abfahrt eines erneuten Uranmüllzugs nach Russland bestätigt hat, rufen AtomkraftgegnerInnen aus der Region zu zwei Mahnwachen in Gronau und Münster auf. In Gronau beginnt die Mahnwache um 08.00 Uhr auf der Bahnbrücke vor dem Haupttor der Urananreicherungsanlage (UAA), in Münster beginnt die Mahnwache um 10.45 Uhr im Eingangsbereich des Hauptbahnhofs. Der Uranzug wird voraussichtlich wieder 600 t radioaktives und hochgiftiges Uranhexafluorid (UF6) in zwölf Waggons transportieren, die in Russland in der Atomanlage Novouralsk bei Jekaterinburg als Atommüll verbleiben sollen. aktuelle Infos: https://twitter.com/urantransport

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Happy birthday, junger Verein!

(So., 27.10.19/ SW) Am vergangenen Donnerstag konnten wir das einjährige Bestehen des Vereins "Archiv Deutsches Atomerbe e.V." feiern. Was ist im ersten Jahr des Vereins geschehen und was braucht es jetzt? Nach der erfolgten Eintragung ins Vereinsregister wurden eine Homepage und ein Präsentationsflyer entworfen und realisiert. Schnell erreichten den Verein die ersten Angebote, Material zur Verfügung zu stellen. Alle finden es eine prima Idee ihre gesammelten Werke nicht vergeblich aufbewahrt zu haben. Also musste mit Hochdruck nach Räumlichkeiten gesucht werden, wo diese (noch unausgepackten) Kartons trocken und geschützt gelagert werden könnten. Glücklicherweise konnte ein Vereinsmitglied vorübergehend kostenlos einen Raum dafür zur Verfügung stellen

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