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Samstag, 23. März 2019
Aktuelles
Last call: jetzt unterschreiben!

(Do 21.03.18/SW) Schon mehr als10.000 Menschen aus Ahaus und dem Münsterland,aber auch aus anderen Regionen, sowie über 40 Organisationen,haben bereits die „Ahauser Erklärung“ unterschrieben. Die Erklärungrichtet sich u. a. gegen den drohenden Transport weiterer Castor-Atommüllbehälternach Ahaus und gegen die Entfristung der Genehmigungsdauerfür die Lagerung von schwach- und mittelaktivem Abfall in Ahaus. Noch bisEnde März 2019 können Privatpersonen und Organisationen dieAhauser Erklärung unterschreiben. In einer Pressemittelung derBürgerinitiative (BI) „Kein Atommüll in Ahaus“ heißt es dazu: „Wirwerden noch alle Unterschriften bis zum Ende des Monats berücksichtigen,und dann die Aktion beenden“, so der BI-Vorsitzende Heiner Möllers -Verbunden mit einem Dank an alle Unterzeichner und der Bitte an alle Helferum die Einsammlung bzw. Rückgabe aller Listen.“

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Viele Interessierte bei Veranstaltung zur Endlagersuche

(Mi, 20.03.18/BISS) Über siebzig interessierte Bürger*innen ließen sich am vergangenen Freitag im DGB-Haus von .ausgestrahlt über die Abläufe zur Endlagersuche für hochradioaktiven Atommüll informieren. Nach einer Begrüßung durch den Regionsgeschäftsführer des DGB, Michael Kleber, und die mitorganisierenden Anti-Atom Initiativen, berichtete Angela Wolff von .ausgestrahlt ausführlich über den durch das Standortauswahlgesetz vorgegebenen Ablauf bei der Festlegung auf DAS Endlager für hochradioaktiven Atommüll.

Weiterlesen bei BISS e.V. und ausführliche Hintergrundinformationen bei .ausgestrahlt.

 

 
Brief #1 von Clara

(Lüneburg, 15.03.2019) Hallo liebe Menschen, am Donnerstag gehe ich ins Gefängnis. Ich mache das, weil ich 2016 mit anderen zusammen die Startbahn des Atomwaffenlagers Büchel besetzt habe und nun in dritter Instanz wegen Hausfriedensbruch verurteilt wurde. Ich möchte die Geldstrafe aber nicht einfach so zahlen, sondern mit meinem Gang ins Gefängnis noch mal ein stärkeres Zeichen gegen Atomwaffen und für eine friedlichere Welt setzen. Ich stehe zu unserer Aktion, würde es genau so noch einmal tun und gehe deswegen aufrecht ins Gefängnis.

Immer mehr Friedensaktivist_innen werden kriminalisiert und das möchte ich sichtbar machen. Ich bin überzeugt: Wir tun nichts Unrechtes, wenn wir uns gegen Atomwaffen einsetzen, nicht wir sind die Verbrecher_innen, sondern die Kriegstreiber_innen dieser Welt.

Weiterlesen bei JunepA...

 
Auch das noch?

Suche nach einem Atommüll-Lager für den bundesweiten hochradioaktiven Müll im Braunschweiger Land
Infoveranstaltung und Diskussion mit Angela Wolff von .ausgestrahlt

- heute -
15. März, 18 Uhr
im Gewerkschaftshaus Braunschweig (Wilhelmstr. 5).

Standortsuche - der Startschuss ist gefallen!
Die Region um Braunschweig, Salzgitter, Peine, Wolfenbüttel und Wolfsburg liegt in dem massiven Tongürtel, der sich vom Westen Niedersachsens bis ins Braunschweiger Land erstreckt. Deshalb könnte auch unsere Region weiterhin als Endlagerstandort für den bundesweiten hochradioaktiven Müll untersucht werden.

PDF zur Veranstaltung...

 
Einladung zu unserer Mitgliederversammlung

Noch kein Mitglied der AG? Dann unbedingt weiterlesen..., denn unsere Mitglieder wissen es längst: wir sind ein eingetragener Verein und halten gemäß Vereinsrecht einmal jährlich eine Mitgliederversammlung ab. Dieses Jahr am Samstag, 30. März ab 11:00 Uhr im Gemeindehaus in Salzgitter-Bleckenstedt (neben der Kirche).

Dabei geht es bei uns - wie immer - um mehr als um die notwendigen Formalia und wir öffnen die Versammlung deshalb gern auch für Freunde, Neugierige und Noch-nicht-Mitglieder, denn es ist eine prima Gelegenheit uns besser kennen zu lernen und einen kleinen Blick "hinter die Kulissen" zu werfen. Herzlich Willkommen!

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1400 demonstrierten in Ahaus

(Di, 12.03.18/MN) Mit einer eindrucksvollen Demonstration haben am Samstag (9. März 2019) mindestens 1400 Menschen in Ahaus an die Fukushima-Katastrophe vor acht Jahren erinnert. Gleichzeitig demonstrierten sie gegen jegliche Nutzung der Atomenergie und gegen weitere Castor-Atommüll-Transporte nach Ahaus.

Weitere Informationen und Fotos auf der Demo-Homepage

Der Vorstand der AG Schacht KONRAD als einer der zahlreichen Unterstützer der Demo wurde vom Trägerkreis um ein Grußwort gebeten, das während der Kundgebung verlesen wurde, in dem der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD die Teilnehmer der kraftvollen Protestaktion mit folgender Botschaft solidarisch grüßt: "Und gemeinsam mit euch werden wir uns für einen echten Neustart beim Umgang mit Atommüll einsetzen unter Einbeziehung aller Arten radioaktiver Abfälle, mit ergebnisoffenen Prüfungen und mit Mitentscheidungsrechten für die Bevölkerung."

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