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Mittwoch, 20. März 2019
Aktuelles
Brief #1 von Clara

(Lüneburg, 15.03.2019) Hallo liebe Menschen, am Donnerstag gehe ich ins Gefängnis. Ich mache das, weil ich 2016 mit anderen zusammen die Startbahn des Atomwaffenlagers Büchel besetzt habe und nun in dritter Instanz wegen Hausfriedensbruch verurteilt wurde. Ich möchte die Geldstrafe aber nicht einfach so zahlen, sondern mit meinem Gang ins Gefängnis noch mal ein stärkeres Zeichen gegen Atomwaffen und für eine friedlichere Welt setzen. Ich stehe zu unserer Aktion, würde es genau so noch einmal tun und gehe deswegen aufrecht ins Gefängnis.

Immer mehr Friedensaktivist_innen werden kriminalisiert und das möchte ich sichtbar machen. Ich bin überzeugt: Wir tun nichts Unrechtes, wenn wir uns gegen Atomwaffen einsetzen, nicht wir sind die Verbrecher_innen, sondern die Kriegstreiber_innen dieser Welt.

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Auch das noch?

Suche nach einem Atommüll-Lager für den bundesweiten hochradioaktiven Müll im Braunschweiger Land
Infoveranstaltung und Diskussion mit Angela Wolff von .ausgestrahlt

- heute -
15. März, 18 Uhr
im Gewerkschaftshaus Braunschweig (Wilhelmstr. 5).

Standortsuche - der Startschuss ist gefallen!
Die Region um Braunschweig, Salzgitter, Peine, Wolfenbüttel und Wolfsburg liegt in dem massiven Tongürtel, der sich vom Westen Niedersachsens bis ins Braunschweiger Land erstreckt. Deshalb könnte auch unsere Region weiterhin als Endlagerstandort für den bundesweiten hochradioaktiven Müll untersucht werden.

PDF zur Veranstaltung...

 
Einladung zu unserer Mitgliederversammlung

Noch kein Mitglied der AG? Dann unbedingt weiterlesen..., denn unsere Mitglieder wissen es längst: wir sind ein eingetragener Verein und halten gemäß Vereinsrecht einmal jährlich eine Mitgliederversammlung ab. Dieses Jahr am Samstag, 30. März ab 11:00 Uhr im Gemeindehaus in Salzgitter-Bleckenstedt (neben der Kirche).

Dabei geht es bei uns - wie immer - um mehr als um die notwendigen Formalia und wir öffnen die Versammlung deshalb gern auch für Freunde, Neugierige und Noch-nicht-Mitglieder, denn es ist eine prima Gelegenheit uns besser kennen zu lernen und einen kleinen Blick "hinter die Kulissen" zu werfen. Herzlich Willkommen!

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1400 demonstrierten in Ahaus

(Di, 12.03.18/MN) Mit einer eindrucksvollen Demonstration haben am Samstag (9. März 2019) mindestens 1400 Menschen in Ahaus an die Fukushima-Katastrophe vor acht Jahren erinnert. Gleichzeitig demonstrierten sie gegen jegliche Nutzung der Atomenergie und gegen weitere Castor-Atommüll-Transporte nach Ahaus.

Weitere Informationen und Fotos auf der Demo-Homepage

Der Vorstand der AG Schacht KONRAD als einer der zahlreichen Unterstützer der Demo wurde vom Trägerkreis um ein Grußwort gebeten, das während der Kundgebung verlesen wurde, in dem der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD die Teilnehmer der kraftvollen Protestaktion mit folgender Botschaft solidarisch grüßt: "Und gemeinsam mit euch werden wir uns für einen echten Neustart beim Umgang mit Atommüll einsetzen unter Einbeziehung aller Arten radioaktiver Abfälle, mit ergebnisoffenen Prüfungen und mit Mitentscheidungsrechten für die Bevölkerung."

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Atommüll-Zwischenlager dürfen keine Endloslager werden

Ahaus Demo Sa. 09. März - (Di, 05.03.18/MN) Die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD unterstützt den Aufruf zur Demo in Ahaus. ZUM HINTERGRUND: Derzeit lagern bundesweit mehr als 1000 Castor-Behälter mit hochradioaktiven Abfällen in 3 zentralen und 12 dezentralen Zwischenlagern.

  • Die Genehmigungen für Lager und Behälter sind auf jeweils 40 Jahre begrenzt.
  • Die letzte endet im Jahr 2047.
  • Dann wird aber kein tiefengeologisches Lager ("Endlager") in Betrieb sein.
  • Eine Lösung zur sicheren Entsorgung von Atommüll gibt es weder in Deutschland noch weltweit.
  • Für eine "Dauer-Zwischenlagerung" sind aber weder die bestehenden Gebäude noch die Behälter ausgelegt.
  • Sie entsprechen schon jetzt nicht mehr dem Stand von Wissenschaft und Technik.
  • Die Bundesregierung will jedoch einfach so weitermachen und die Aufbewahrungsfristen in den bestehenden Lagern verlängern.
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Bereit für Absurdistan?

(Do., 28.02.19/LW) Beim Beginn des Umbaus von KONRAD nach den abgewiesenen Klagen wurde die Inbetriebnahme auf 2013 terminiert, später dann auf 2019. Bis dahin war von einem „Bereitstellungslager" niemals und nirgends die Rede. Letztes Jahr dann die abermalige Verschiebung auf 2027 und plötzlich ist ein „Bereitstellungslager" für den Betrieb von KONRAD unerlässlich; der einzig sinnvolle Ort für ein solches Lager wird aber von Vornherein ausgeschlossen, weil dann für das Gesamtprojekt KONRAD ein neues Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden müsste; und wie das ausgehen würde wissen nicht nur die Kritiker sondern auch die Betreiber. 

Das ist an Absurditäten aber längst nicht Alles: ...

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