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Dienstag, 21. August 2018
Aktuelles
Mit Rad und Tat gegen radioaktive Gefährdungen

Am Sonntag, 27.05., startet die BISS auf ihrer diesjährigen Radtour zu den Orten mit Relevanz nach einem radioaktiven Störfall bei Eckert & Ziegler und/oder GE Healthcare Buchler. (Stresstest) An den Haltepunkten gibt es Informationen zu den Auswirkungen und der Ausbreitung der radioaktiven Wolke nach einem Störfall und dazu, wie jeder Einzelne an seinem Wohnort betroffen wäre. Ihr könnt die App "Critical Maps" nutzen, um uns zu finden oder auch beliebig zwischendurch einsteigen zu können. Im Chat sage ich nochmal genau, wo wir starten. Wer längere Touren nicht scheut, startet schon um 10:00 Uhr an der Brücke zwischen der VW-Halle und dem Steigenberger Hotel in Braunschweig. Von dort fahren wir nach Wolfenbüttel auf den Rathausplatz. Um 11:15 Uhr starten wir vom Rathaus Wolfenbüttel zum Rathaus Braunschweig, wo weitere Teilnehmer hinzustoßen können.

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Machbarkeitsstudie zum Gewerbe- und Industriegebiet - NEIN der Bürgerinitiativen

Foto: E.O. Trustdorff
(Di,22.05.18/MN) 400 besorgte BürgerInnen und VertreterInnen von Bürgerinitiativen kamen am 07.05. in die Braunschweiger Stadthalle, um sich über die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zu informieren und ihre kritischen und besorgten Fragen loszuwerden. Die beiden Oberbürgermeister der Städte Salzgitter und Braunschweig, Frank Klingebiel und Ulrich Markurth, und die Planer aus den Stadtverwaltungen und die beauftragten Gutachter trafen in einer langen ‚Fragestunde‘ auf bereits gut informierte Bürger. Diese erwarteten Antworten auf die Vielzahl ihrer Fragen, die verschiedensten kritischen Aspekte und Auswirkungen betreffend, die mit diesem geplanten Mammutprojekt verbunden sind.

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Ausstellung "Atommüllprojekte in unserer Region" im Rathaus Wolfenbüttel

(Fr., 18.05.18/ CS) Die Arbeitsgemeinschaft möchte auf ihre Ausstellung „Atommüllprojekte in unserer Region“ hinweisen, die vom 04. bis 22.06.18 im Rathaus in Wolfenbüttel (Nordflügel) zu sehen sein wird. Auf 12 Tafeln haben wir die wichtigsten Informationen, Hintergründe und Kritikpunkte an den Projekten ASSE, Schacht Konrad, Morsleben und Eckert & Ziegler dargestellt. Die Ausstellung wurde anlässlich unseres 30-jährigen Jubiläums im letzten Jahr erstellt und bereits u.a. in der Samtgemeinde Sickte, der Stadt Salzgitter und in Wolfsburg gezeigt. Am 04.06.18 um 17.00 h wird die Ausstellung offiziell von der stellvertretenden Bürgermeisterin Frau Katrin Rühland eröffnet.

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Protest zur Karlspreisverleihung an Emmanuel Macron

Foto:  Aachender Aktionsbündnis gegen Atomenergie
(Do., 17.05.18/Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie) Die Verleihung des Aachener Karlspreises am 10. Mai wollte das Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie (AAA) nutzen, um Druck auf Präsident Macron und die lokalen Vertreter im Karlspreisdirektorium auszuüben, sich eindeutig für die Schließung von Tihange auszusprechen. Etwa 800 Menschen beteiligten sich an einer Demonstration vom Welthaus auf den Marktplatz bis in den abgesperrten Bereich. Sie trafen dort auf weitere 800 Anti-Tihange-Demonstranten, die anderweitig dorthin gekommen waren. Durch diese große Anzahl dominierten sie den Besucherbereich des Platzes in „gelb“. Natürlich waren die allermeisten aus Aachen und Umgebung, aber sowohl aus Belgien, den Niederlanden und Luxemburg waren Delegationen und Einzelpersonen gekommen. Kleinere Gruppen auch aus Köln, Düsseldorf, Bonn und sogar aus Lingen! weiterlesen Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie

 
Atommüll: Nationales Begleitgremium legt ersten Arbeitsbericht vor

(Mi., 16.05.18/ umweltFAIRaendern.de) Das Nationale Begleitgremium hat in Berlin im Beisein der zuständigen Abgeordneten der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen und DIE LINKE ihren ersten Arbeitsbericht veröffentlicht. Das Gremium unter der Leitung von Klaus Töpfer und Miranda Schreurs ist im Rahmen des neu angelaufenen Verfahrens zur Suche nach einem Atommüll-Endlager für hochradioaktive Abfälle entstanden und soll als unabhängiges Gremium überwachen, ob die neue Suche nach Recht und Gesetz erfolgt. Als Konsequenz aus dem Konflikt um Gorleben soll das NBG sicherstellen, dass es ein transparentes und beteiligungsorientiertes Sucherverfahren gibt. Weiterlesen umweltFAIRaendern.de

 
Zuständigkeiten im Atommüllbereich

Foto: Atommüllreport
(Mi., 16.05.18/ Atommüllreport) Im Zuge des Standortauswahlgesetzes von 2013 und des Entsorgungsübergangsgesetzes von 2017 wurden die Zuständigkeiten im Atommüllbereich neu strukturiert, neue Unternehmen geschaffen und fast der gesamte Atommüllbereich in die Verantwortung des Staates übernommen. War das Atomgesetz bereits zuvor ein Flickwerk verschiedener Einzelfallregelungen - z.B. zu den Atommülllagern Asse II und Morsleben - so wurde das Atomrecht durch die Neuregelungen noch unübersichtlicher und komplizierter. Zu diesem Thema veranstaltete das Fachportal Atommüllreport den Fachworkshop „Wem gehört der Atommüll?“  weiterlesen Atommüllreport

 
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