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Sonntag, 24. Juni 2018
Aktuelles
Atom-Müll-Chaos NRW: Neues Zwischenlager für Jülicher Brennelementkugeln?

(Mo., 12-11-2012/ www.westcastor.de ) In die Diskussion um den Verbleib der rund 300 000 hochradioaktiven Brennelementkugeln im Forschungszentrum Jülich kommt Bewegung: Nach Angaben der NRW-Landesregierung bereitet der Vorstand des Aufsichtsrats des Jülicher Forschungszentrums für die Aufsichtsratssitzung am kommenden Mittwoch, 14. November, für die zukünftige Lagerung der Brennelementkugeln in Jülich „einen Entscheidungsvorschlag zum Standort eines möglichen Zwischenlagers“ vor. Zugleich jedoch „steht die Bundesregierung derzeit mit Behörden der Regierung der Vereinigten Staaten in Verbindung, um die Rahmenbedingungen für einen möglichen Rücktransport der Brennelemente zu friedlichen Zwecken zu klären.“ Dies geht aus der Antwort von NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) auf eine Kleine Anfrage der Piraten hervor.

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Wird die Atommüll-Drehscheibe im Braunschweiger Land festgeschrieben?

Weiterhin Atommüllverarbeitung! Und was kommt noch?
(Sa., 10.11.12/PM) Die Bürgerinitiative StrahlenSchutz BISS e.V. bittet alle um Unterstützung bei dieser öffentlichen Veranstaltung am 13. November um 19.00 Uhr in Sporthalle im Lessing Gymnasium Braunschweig-Wenden/Thune . Die Stadt Braunschweig lädt zur frühzeitigen Bürgerbeteiligung zum Entwurf des neuen Bebauungsplans (B-Plan) für das Industriegebiet am Mittellandkanal ein. Am Dienstag könnte eine Weichenstellung für zukünftige Nutzungen dieses Geländes durch die Firmen Buchler, Ge Healthcare/ Buchler und Eckert & Ziegler erfolgen, aber auch eine Verfünffachung der gewerblichen Nutzung steht im Raum. 

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Journalisten mit Amtsverschwiegenheit ?

(Fr., 09-11-2012/Di) Die Polizeidirektion Göttingen hat es abgelehnt, bei der für den morgigen Samstag, den 10.11. um 10.30 Uhr  geplante Katastrophenschutzübung im Hamelner Kreishaus und anschließend im AKW Grohnde zwei VertreterInnen der Regionalkonferenz "AKW-Grohnde abschalten" und der atomkritischen ÄrztInnenorganisation IPPNW zuzulassen, "da ausschließlich Funktionsträger, die der Amtsverschwiegenheit unterliegen, zur Übung eingeladen wurden." Zusatz im Schreiben der Pressestelle: "Presseöffentlich ist diese Veranstaltung nur für akkreditierte Journalisten."  Unterliegen die jetzt auch der Amtsverschwiegenheit?

 
Nebel in Fukushima

Vortrag “Die Havarie des Atomkraftwerks Fukushima 1 – eine vorläufige Bilanz und einige Perspektiven für uns Menschen” von Kazuhiko Kobayashi
(Fr.,09.11.12/Sg) Am Mittwochabend fand in Hildesheim der Vortrag “Die Havarie des Atomkraftwerks Fukushima 1 – eine vorläufige Bilanz und einige Perspektiven für uns Menschen” von Kazuhiko Kobayashi statt. Sehr eindrucksvoll berichtete der japanische Atomkraftgegner Kobayashi über die aktuelle Lage in Fukushima Stadt. Schwerpunkt seines Vortrages war dabei, dass Verantwortlichkeiten, die zum Schutz der Bevölkerung vor der radioaktiven Strahlung nötig wären von Seiten der Regierung und Tepco durch „Schweigen“ unsichtbar gemacht werden. 

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Kommunen zur Förderung der kritischen Auseinandersetzung um Atommüll aufgefordert
(07.11.12/ Konpress) In Briefen an die Fraktionen und Verwaltungen in Braunschweig, Landkreis und Stadt Wolfenbüttel haben der ASSE-2-Koordinationskreis und die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. in den laufenden Haushaltsberatun­gen angeregt, in den kommunalen Haushalten ab 2013 eine regelmäßige institutionelle Förderung der kritischen Auseinandersetzung um den Atommüll in der Region vorzusehen, wie die Stadt Salzgitter dies bereits 2012 begonnen hat. Die Stadt Salzgitter unterstützt die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. auf Beschluss des Rates mit jährlich 16.000.-Euro bei der Durchführung ihres Vereinsziels.
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Auftakt gegen Plutonium-Transporte – Proteste am AKW Grohnde und in Nordenham
Auftakt gegen Plutonium-Transporte – Proteste am AKW Grohnde
(Mo., 05.11.12/umweltFAIRändern) Die Wolken liegen schwer über dem AKW Grohnde, doch die Stimmung unter den DemonstrantInnen ist gut: Fast 500 Menschen sind an diesem regnerischen 3. November vor dem Atommeiler an der Weser zur Abschlusskundgebung versammelt: Anlass sind die bevorstehenden Plutoniumtransporte aus Sellafield. Statt Plutonium fordern sie die sofortige Stilllegung des AKW Grohnde.
Aus Hamburg, Husum, dem Wendland, Dortmund und Duisburg, Bielefeld, Braunschweig, Salzgitter, Hannover und Uelzen und Orten aus dem Weserbergland sind AtomkraftgegnerInnen angereist, um für diese Forderungen zu streiten. Viel wird über die nächsten Aktionen gesprochen, wenn die Atomtransporte kommen…  [weiter lesen auf umweltFAIRändern.de]
 
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