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Mittwoch, 20. Juni 2018
Aktuelles
Toter bei Protesten gegen indisches AKW

(12-09-12/us) Am letzten Montag wurde bei Protesten gegen den Bau des Atomkraftwerkes Kudankulam im indischen Bundesstaat Tamil Nadir ein Fischer von der Polizei erschossen. Etwa 8000 Menschen blockieren seit dem 9. September die Baustelle um die Beschickung der Anlage mit Brennelementen zu verhindern. Laut "Contratom" (www.contratom.de) wollen deutsche AtomkraftgegnerInnen am 29. September vor der indischen Botschaft in Frankfurt a.M. ihre Solidarität zeigen und gegen den Bau des AKW sowie das Vorgehen des inidschen Staates protestieren.

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Heike Spieker verabschiedet

Blumen vom Vorstand
(Fr.31-08-2012/Di.) Reichlich Blumen gab es am gestrigen Donnerstag im KONRAD- Haus. Heike Spieker, die über viele Jahre das Büro der Arbeitsgemeinschaft betreut hat, verabschiedete sich in den wohlverdienten (Un)Ruhestand. Als Andenken hatten Vorstandsmitglied schon beim Festakt am vergangenen Samstag eine gelbe Bank mit Sonne und Unterschriften (!) für Heikes Garten überreicht, aber gestern gab es von Vorstand und Mitgliedern noch einmal persönlichen Dank und gute Wünsche bei Kaffee und Kuchen.

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Das Ding am Deich meets MOX am Fluß

Noch bis Mittwoch dieser Woche ist im Universum-Kino in Braunschweig der empfehlenswerte Film Das Ding am Deich  zu sehen. Die Filmemacherin Antje Huber zeichnet Geschichte und persönliche Entwicklung lokaler Akteure der Auseinandersetzung um das AKW-Brokdorf nach. Eine weitere Vorführung an der Antje Huber, Protagonisten des Films aus Brokdorf und VertreterInnen von .ausgestrahlt teilnehmen, findet am Sonntag, dem 09.09.2012 um 12.00 Uhr in Hameln statt. Im Anschluss lädt das Anti-Atom-Plenum Weserbergland zu einem Autokorso (14.30 Uhr Bahnhofsvorplatz Hameln) zum AKW-Grohnde, wo um 16.00 Uhr eine Kundgebung gegen den geplanten Einsatz von MOX - Brennelementen stattfindetl. MOX steht für Mischoxid und bedeutet, dass Uran mit Plutonium gemischt wird. MOX -Brennelemente haben einen heißeren Abbrand und belasten das Material des Reaktor stärker. Die Anlieferung wird zwischen September und November erwartet [DeisterWeserZeitung]

Rezensionen zum Film: kino-zeit.de / spiegel.de / zeit.de

 
Katastrophenschutz Grohnde: Geisterzüge im Flickentepptich

Pressekonferenz in Hannover
(Mi., 15-08-2012) Weil das Land Niedersachsen 2009 eine Empfehlung der Strahlenschutzkom­mis­sion in Landes­recht übernommen hat, liegen derzeit die Katastrophenschutzpläne der Kreis­behör­den zu den Atomkraftwerken Grohnde und Lingen zur Einsichtnahme aus. Erst nach einem Protest von Initiativen und Verbänden empfahl das Innenministerium, die Pläne auch ins Internet zu stellen. Auf einer Pressekonferenz in Hannover nahmen jetzt Vertreter von Initiativen und Verbänden, die in der Regionalkonferenz Grohnde-abschalten zusammenarbeiten, Stellung und kündigten eine Groß­aktion zum 2. Fukushima-Jahrestag im März 2013 an.

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Ein BISSchen besser informiert: Kein Atommüll im Wohngebiet !

Thuner_idyll
(AS/26.07.12) Braunschweig als Stadt der Wissenschaft sollte eigentlich Hoffnung ausstrahlen statt Radioaktivität; im Stadtteil Thune und den angrenzenden Dörfern sieht das allerdings ganz anders aus. Die Menschen dort leben im unmittelbaren Nahbereich der Firma Eckert & Ziegler (EZN), die mit radioaktiven Substanzen hantiert und dabei – das ist den offiziellen behördlichen Prüfberichten zu entnehmen – bereits im Normalbetrieb stärker strahlt als ein Atomkraftwerk. Diese Firma will sich auf 16000 m3 angrenzendem Gelände erweitern; Firmenchef Dr. Andreas Eckert lässt Aktionären gegenüber verlauten, ganz groß in den Abbau der AKWs einsteigen zu wollen, in Braunschweig spricht er dagegen von einem „Modernisierungsbau“.

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Sommerfest bei den Peiner Stahlwerken
Claus und Georg beim Sommerfest der PTG
(17.07.2012/GD) Am letzten Samstag, dem 14. Juli, lud der Betriebsrat der Peine Träger GmbH zu seinem Sommerfest. Auch die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD war eingeladen und bot an ihrem Infostand Infos und Material an. Klar, dass sich auch die Menschen in Peine Gedanken machen. Mit dabei das ASSE-Rückhol-Spiel der BASA-Sickte, bei dem sich auch die Kleinsten schon mal darin üben können, Atommüll-Fässer zu angeln. Früh übt sich und wer weiß schon, wie lange es noch dauert . . . Andere Attraktionen des Familienfestes waren elektrisches Büffel Rodeoreiten oder mit einer elektrischen Waffe Zielschießen üben. An einem Stand der IGS Peine, die einen eigenen Zoo hat, konnte man Kaninchen oder Seidenhühner streicheln und beim Mäuseroulett darauf wetten, in welches Papphäuschen eine Maus gehen würde.
 
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