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Donnerstag, 16. August 2018
Aktuelles
Atomausstieg war gestern, jetzt ist Stillegung angesagt !

Bundesweite Beratung am 4.12.2010 in Hannover
(Di., 04-01-2011/Di.)  Für 2011 zeichnet sich eine Forcierung der Auseinandersetzung in den Regionen und um die einzelnen Atomanlagen ab. Es wird weniger um abgeleitete Zahlen wie Laufzeiten und Stromkontingente gehen und mehr um die konkreten Gefahren jeder einzelnen Atomanlage. Es wird weniger um eine globale, langfristige Gesamtregelung auf Bundesebene und mehr um die akute Forderung an die Atomaufsicht in den Ländern gehen, die Atomanlagen unmittelbar stillzulegen. Für Anfang des Jahres war das Wiederanfahren von Krümmel angesagt, im März finden Aktionen im Vorfeld der Landtagswahl in Baden-Württemberg statt.

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Treck nach Gorleben

(Mo 11-10-2010) In der Region Braunschweig wird erneut ein Treck geplant. Diesmal soll es am Freitag, dem 5.11. von ASSE und KONRAD über Braunschweig nach Splietau bei Dannenberg gehen, um die Proteste gegen den anstehenden Castortransport nach Gorleben zu unterstützen.
Beim ersten Treffen wurden Zeiten und Strecke abgesprochen (s. Karte). Der Treck startet um 8:30 Uhr an den Schächten KONRAD und ASSE II, um pünktlich um 10 Uhr auf dem Braunschweiger Schlossplatz Station zu machen. Nach einer kurzen Kundgebung geht es dann weiter ins Wendland, wo dann bereits ein fertig aufgebautes Camp auf uns wartet. Bisher sind 11 Fahrzeuge für den Treck angemeldet. Es können aber noch deutlich mehr werden. Interessierte werden gebeten, möglichst bald ihr Interesse kund zu tun – zum Beispiel beim nächsten Planungstreffen,  am Montag, dem 25.10. um 19 Uhr in der Fachhochschule in Wolfenbüttel. Kontakte:

  • Udo Dettmann (dettmann[at]asse2.de), Tel.: 0177-2000086
  • Ludwig Wasmus Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ,  05341-63 123
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Öffentliche Zustellung

Liebe Stadt Alfeld,

wir haben am Montag, dem 4. Oktober die Anmeldung einer Kundgebung am Bahnhofsvorplatz in Alfeld im Rahmen des bundesweiten Castor-Strecken-Aktionstages am 23. Oktober postalisch abgeschickt. Leider ist sie im Ordnungsamt in Alfeld nicht angekommen. Als wir dies am Freitag erfuhren, haben sich unsere fähigsten Mitarbeiterinnen nach Dienstschluß in die tiefe Nacht hinein auf den Weg gemacht, um die Anmmeldung persönlich zu zustellen. Unter Zeugen. Und hiermit auch ganz öffentlich. Und hier auch nochmal als Download:

 Anmeldung einer Kundgebung am 23.10.2010 in Alfeld

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Un-Ruhetag im Wendland

(So., 03-10-2010/Di) Seit dem 1.Oktober darf das Endlagerbergwerk in Gorleben weitergebaut werden. An spontanen Protesten dagegen im Rahmen eines Un-Ruhetages beteilgten sich am Samstag, dem 2. Oktober auch Menschen aus Braunschweig und Salzgitter. Sie stoppten den Verkehr auf der B 216 vor der Ortschaft Göhrde und informierten über die Blockaden im gesamten Landkreis Lüchow-Dannenberg und den geplanten Gorleben-Ausbau. Insgesamt beteiligten sich mehr als tausend Menschen mit Tracktoren, Wagen und vielen phantasievollen Ideen an 10 Orten an der Aktion. Die Polizei verhielt sich friedlich und Ausschreitungen blieben aus.

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Bundesregierung manövriert sich in Sackgasse

RWE-Chef Grossmann und  Angela Merkel
(Mi., 29-09-2010/Di) Begleitet von Protesten hat das Bundeskabinett gestern erwartungsgemäß und trotzig beschlossen, dass die Atomkraftwerke der Stromkonzerne länger laufen und der Ausbau der Erneuerbaren in der Fläche verlangsamt werden soll. Neben der offensichtlichen Lobbypolitik für einige wenige industrielle Großstrukturen scheint auch der Irrglaube an einen wesentlichen Beitrag zur Sanierung des Bundeshaltes hier eine gewisse Rolle zu spielen. Gleich fünf Bundesminister überschütteten sich bei einer anschließenden Pressekonferenz mit Eigenlob, was allerdings weder bei anderen gesellschaftlichen Akteuren noch in den Medien auf Verständnis stieß.

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Repnik warnt vor negativen Folgen von Akw-Laufzeitverlängerung

(Mo., 27-09-2010) Der Vorsitzende des Rats für nachhaltige Entwicklung, der CDU-Politiker Hans-Peter Repnik, hat vor der Gefahr negativer Folgen der Verlängerung von Akw-Laufzeiten gewarnt. "Wir müssen auf alle Fälle verhindern, dass die Laufzeitverlängerung den Weg in eine Vollversorgung mit erneuerbaren Energien verbaut", sagt Repnik dem Berliner "Tagesspiegel" vom Montag. Zwar begrüßte er nachhaltige Zielformulierungen, die im Energiekonzept der Bundesregierung enthalten seien; diese Ziele müssten aber auch konkret umgesetzt werden.

 
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