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Freitag, 17. August 2018
Aktuelles
Christdemokratisch Atomkraftgegner:

Steuerzahler um Milliarden Euro entlasten - Betreiber zu 100% in Atomhaftpflicht nehmen.

 Berlin / Mainz (26. November 2009) - Der Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK/Mainz) verlangt die vollständige Entlastung der Steuerzahler von den Haftungsrisiken atomarer Anlagen. Für die organisierten atomkritischen CDU/CSU-Mitglieder widerspricht es christlichen Prinzipien von Ethik und Gerechtigkeit, Risiken und mögliche Schäden mit solch ungeheurem Ausmaß der Allgemeinheit aufzubürden und von Energiekonzernen, die Atomkraftwerke betreiben, keine betriebliche Risikovorsorge in der Größenordnung des tatsächlich möglichen Schadenspotentials zu verlangen.

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Ablehnung der Atomenergie nimmt weiter zu

(23.10.09/Di.)Rund 70% der deutschen Führungskräfte lehnen, so berichtete das manager magazin in seiner heutigen Ausgabe von einer eigenen Umfrage, den Neubau von Atomkraftwerken ab. 48% lehnen auch die Verlängerung von Laufzeiten ab. Einig sind sich die Führungskräfte bei der langfristigen Ausrichtung der Energiepolitik: Die Umfrage ergab, dass fast drei Viertel der befragten Entscheider erneuerbare Energien befürworten: Die staatliche Förderung grüner Technik solle erhöht werden, gaben 45 Prozent der Manager an. 28,6 Prozent halten die derzeitige Unterstützung für angemessen, und nur jeder vierte Entscheider möchte die Förderung reduzieren.

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Illusionen zerplatzen

Ab Donnerstag, dem 22. Oktober 2009 liegen die Pläne für die Schließung des "Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben" (ERAM) in Magdeburg, Erxleben und Helmstedt aus. Morsleben ist für die Lagerung von Atommüll ähnlich gut geeignet wie ASSE II. Das ERAM besteht aus zwei alten, miteinander verbundenen Bergwerken, deutlich weitläufiger als ASSE II. Das Grubengebäude ist instabil, akut droht ein Abbruch von 20.000 t. Es gibt Wegsamkeiten ins Grundwasser und viele Probleme mehr. Mehr Infos auf www.morsleben-kampagne.de .

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CDU-Atomkraftgegner unterstützen Kundgebung in COLMAR (Elsaß)

CDAK
Paris / Colmar / Berlin / Mainz, 2. Oktober 2008 - Atomlobbyisten wenden sich gegen die Stillegung von Fessenheim, versuchen die Lebensdauer maroder Atomkraftwerke zu verlängern und gleichzeitig neue Reaktoren des Typs EPR in die Welt zu setzen. Die im Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK/Mainz) organisierten atomkritischen CDU/CSU-Mitglieder unterstützen deshalb wie Greenpeace und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) die große europäischen Kundgebung am 3. und 4. Oktober 2009 in COLMAR (Elsaß).

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Politisch ist die Atomenergie tot !

Mehr als 50.000 demonstrierten am 5. September in Berlin gegen Atomenergie !

Videos bei www.graswurzel.tv

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Treck und Demo in Berlin

(Sa., 05-09-09/Berlin/Di) Nach einer ereignisreichen Woche hat der Anti-Atom-Treck Freitag Abend Berlin erreicht, mittlerweile mehr als 150 Fahrzeuge, davon 80 Trecker, viele mit Anhängern. Eine letzte Kundgebung hatte mittags in Potsdam stattgefunden, hier wie bei allen Veranstaltungen des Trecks und entlang der Strecke viel Zuspruch. Ein zweiter Treck mit 270 Treckern machte sich Freitag aus dem Wendland direkt auf den Weg nach Berlin (Foto: Felix Quittenbaum PubliXviewinG)

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