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Freitag, 24. Mai 2019
Aktuelles
Sonntag: Fahrradtour Braunschweig -> Morsleben

Schacht Bartensleben bei Morsleben
Für diesen Sonntag, den 29. Mai laden wir zum zweiten Mal in diesem Jahr zu einer Fahrradtour durch das Braunschweiger Atommüll-Land. Die Tagestour beginnt um 10.00 Uhr am Naturhistorischen Museum in Braunschweig und führt zum 50km entfernten "Endlager" in Morsleben (Sachsen-Anhalt). Wir radeln über Kreisstraßen und auf guten Feldwegen durch Lappwald und das idyllisches Brunnental zum ehemaligen Salzbergwerk Bartensleben, das zwischen Helmstedt und Morsleben liegt. Dort treffen wir um 14.00 Uhr die örtlichen Initiativen gegen das Atommülllager und informieren über die neuesten Entwicklungen im Stilllegungsverfahren. Die Rückfahrt ist auch per Bahn möglich. Infos: westphal(at)ag-schacht-konrad.de 

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"Nacht am Schacht" + "Treck gegen den Dreck"

Nacht am Schacht
Am Samstag, 14. Mai 2011 findet die "Nacht am Schacht" statt. Beginn ist um 17:30 Uhr am Schulzentrum in Remlingen. Von dort wird es im Demozug zur Schachtanlage gehen. Direkt vor dem Eingang an der Schachtanlage Asse II werden Spätlese (Bluesrock), Fritz Kösters BLUESTIME , United Fyah (Raggae) spielen. Eine Vielzahl von Info-Ständen informieren über die aktuellen Fakten rund ums Thema Asse II, für das leibliche Wohl wird gesorgt und bei Einbruch der Dämmerung wird es eine Lichterkette um die Schachtanlage geben. 

Der "Treck gegen den Dreck" startet um 16 Uhr bei Schacht KONRAD 1 und fährt folgende Route: Industriestrasse Nord bis Abfahrt Beddingen dann über Hoheweg an Fümmelse vorbei nach Wolfenbüttel (Frankfurter Str./Dr.-Heinrich Jasper-Str./Grüner Platz/Jägermeisterstrasse). Von WF aus geht es über Wendessen, Gr. Denkte und Wittmar nach Remlingen, wo wir um ca. 17.30 Uhr eintreffen wollen. Verkehrstaugliche Fahrzeuge aller Art sind willkommen. Das Tempo soll so sein dass auch Radler mitfahren können, diese am besten mit  Warnwesten, Kinder natürlich mit Helm. Route auf Google-maps. siehe auch: www.asse2.de Nachschau und Fotos unter Steffis blog

 
Eine Region macht sich auf den Weg...

...und dies nicht nur bei allerschönstem Sonnenschein, sondern auch mit voller Absicht!

Haltestelle zum Atomausstieg

Die zahlreichen Fotos vom bundesweiten Aktionstagstag am 25.04.2011sprechen Bände und zeigen die Motivation der Menschen sich im ganzen Land für den sofortigen Atomausstieg auf den Weg zumachen. Flickr-Album Braunschweiger Land | Bilder " Hinter und auf der Bühne" Kundgebung bei Schacht Konrad Besonders schön beschreibt die BASA Ihre Eindrücke und Ihr Erleben: Mit Sonne und Wind gegen Atomkraft

 
Fahrradtour zum Wind:

Arbeitsgemeinschaft lädt für Sonntag zur Besichtigung einer Windanlage in Salzgitter ein

Wer Lust hat, sich in luftiger Höhe in der offenen Gondel einer Windanlage über die Möglichkeiten der Windenergie zu informieren, hat dazu am kommenden Sonntag, dem 10. April Gelegenheit. Im Rahmen einer Fahrradtour, die um 10.00 Uhr am Naturhistorischen Museum in Braunschweig beginnt, geht es zu einer Anlage im „Windpark Schacht Konrad” in Salzgitter Sauingen. Dort informiert Axel Ringhand von der Fa. Windstrom zunächst noch am Boden, bevor die Möglichkeit besteht, die Anlage zu besteigen.

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Montag, 4. April wieder Fukushima-Mahnwachen

(So., 03-04-2011/Di.) Rund 100 Leute folgten am vergangenen Montag dem spontanen Aufruf von Privatpersonen und versammelten sich um 18.00 Uhr vor dem Rathaus in Königslutter. Die Gastgeberin machte mit wenigen Worten deutlich, wie dringend notwendig die endgültige Stilllegung der Atomkraftwerke ist. 

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Tschernobyl-Ausstellung eröffnet heute in Braunschweig

(So., 27-03-2011/BS) Mit einer Eröffnungsveranstaltung um 18.30 Uhr beginnt am heutigen Sonntag in der Martini-Kirche zu Braunschweig die Ausstellung 25 Jahre Tschernobyl:   Menschen - Orte - Solidarität. Die Ausstellung wird in der kommenden Woche Montag - Donnerstag, 10.00 - 18.00 Uhr geöffnet sein, am Freitag bis 14.00 Uhr. Die Ausstellung wird Prof. Dr. Angelina Nyagu und Igor Pismenskij begleitet, die als sog. Liquidatoren 1986 und später mit den Aufräumarbeiten und Folgen von Tschernobyl zu tun hatten. Sie stehen nach Vereinbarung für Gespräche in der Ausstellung und auch in Schulen gerne zur Verfügung. Schulklassen und andere Gruppen können sich auch noch kurzfristig zwecks Terminabsprache mit Paul Koch (05332/6226  oder  0172/914847) von der Tschernobyl-Initative Schöppenstedt in Verbindung setzen.

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