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Freitag, 17. August 2018
Aktuelles
Salzgitter: Vertreter fordern Konsequenzen aus Nationalem Entsorgungsprogramm

(Do., 20-11-2014/KonPress) In zwei Briefen haben der Oberbürgermeister der Stadt Salzgitter, Frank Klingebiel, die IG Metall Salzgitter-Peine, das Landvolk Braunschweiger Land und die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD die Umweltminister in Bund und Land aufgefordert, aus dem jetzt vorliegenden Entwurf zum Nationalen Entsorgungsprogramm Konsequenzen zu ziehen.

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Betrug !
NDR-Interview mit Ludwig Wasmus von der Arbeitsgemeinschaft 18-11-14
(Di., 18.11.14/KONPress)
Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe aufdeckt, will die Bun­desre­gierung deutlich mehr und anderen Atommüll in Schacht KONRAD in Salzgitter einlagern, als beantragt und ge­nehmigt. Dazu will sie sich eines durch­sichtigen Taschenspielertricks bedienen: Die Erweiterung soll erst nach der Inbetriebnahme „geprüft“ werden. Denn sobald KONRAD in Betrieb ist, geht die Zuständigkeit für weitere Genehmigungen auf das neue Bundesamt für kerntechnische Entsorgung über, das direkt dem Bundesumweltministerium untersteht. Und so kann man die restriktive wasserrechtliche Erlaubnis für KONRAD im Handstreich aufheben. Schließlich ist diese sowohl den Atomkonzernen als auch den staatlichen Kernforschungseinrichtun­gen in Jülich und Karlsruhe schon längst ein Dorn im Auge.
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Nicht mit uns - KONRAD- Gottesdienst in Bleckenstedt

„Eine Einlagerung in KONRAD wird es mit uns nicht geben, es geht nur gegen uns“, so Pastor Dirk Westphal beim KONRAD- Gottesdienst am Sonntag in Bleckenstedt.
(Di., 14.10.14/LW) „Eine Einlagerung in KONRAD wird es mit uns nicht geben, es geht nur gegen uns“, so Pastor Dirk Westphal beim KONRAD- Gottesdienst am Sonntag in Bleckenstedt. Von der nuklearen Misshandlung der Schöpfung sprach Westphal in seiner Andacht, mit dem Einstieg in die Atomtechnologie haben die „Entscheider“ zu hoch gepokert und nun wisse man keine Lösung für die Hinterlassenschaften, KONRAD könne und werde hier keinen Ausweg bieten.

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Bildungsurlaub Schacht Konrad-Seminar

Info-Stand der IG-Metall SZ-Pe
(Fr., 26.09.14/Björn Harmening) Hintergrundinformationen zum Thema Atommüll und spezifisch zum geplanten Atommülllager  Schacht Konrad in Salzgitter sind aus Sicht der IG Metall äußerst wichtig, um sich ein Bild von der gesamten Thematik zu machen und abseits der offiziellen Meinung z.B. der Medien und der sogenannten „Infostelle Schacht Konrad“ des Bundesamtes für Strahlenschutz öffentliches Bewusstsein zu schaffen. Aus diesem Grund führt die IG Metall Salzgitter-Peine bereits seit 2009 zweimal im Jahr ein Bildungsurlaubs-Seminar mit jeweils rund 25 Teilnehmer/Innen durch, in dem es hauptsächlich um die geplante „Entsorgung“ des strahlenden Abfalls, um die Atomenergie insgesamt und auch um Alternativen geht.

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KONRAD- Fonds macht nicht glücklich

Da uns im Newsletter September 2016 ein kleiner Fehler unterlaufen ist, hier der korrekte link zu weiteren Informationen zu Demo am 29. Oktober 2016 in Lingen.

 

(Mi., 10.09.14/LW) Der FC Germania Bleckenstedt wird auf die aus dem KONRAD- Fonds bewilligten 100.000,-€ verzichten. „Fakt ist, dass wir nicht glücklich werden, wenn wir dieses Geld annehmen“, so der Vereinskassierer Volker Krause laut Salzgitter-Zeitung vom 10.September. Die Abkehr vom KONRAD- Fonds kam auf Grund einer intensiven vereinsinternen Diskussion zustande. Die AG Schacht KONRAD begrüßt diese Entscheidung einhellig. Die Gelder des Fonds führen unserer Meinung nach zu einer schleichenden Akzeptanz des Projekts KONRAD und verdrängen die Probleme, die mit einer Einlagerung von Atommüll in Salzgitter einhergehen würden.

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