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Dienstag, 24. September 2019

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    Lingen Demo

   ALTERNATIVE STATUS-KONFERENZ zur Standortsuche für ein Atommüll-Lager.  Atommüll in der Nachbarschaft?!  Wie funktioniert die Standortsuche? Wie ist der aktuelle Stand? Wie objektiv sind die Auswahlkriterien? Es ist an der Zeit, sich zu informieren und sich einzumischen.  Flyer .pdf

Verein „Archiv Deutsches Atomerbe“ MITGLIED ODER UNTERSTÜTZER*IN WERDEN Der Aufbau des Archivs ist ein großes Projekt, das Geld und einen langen Atem braucht. Für den Aufbau der Infrastruktur, die Entwicklung der Archivtektonik und die Institutionalisierung rechnen wir mit 10 Jahren. Wer dieses Projekt unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, Mitglied zu werden, zu spenden oder aktiv mitzuarbeiten.

  

 

 

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   Atommüllreport

Dienstag, 24. September 2019
  • 10.30 - 14.30 Uhr      KONRAD-Haus geöffnet                                                                                                           

[alle Termine]
 
BMU-Symposium zur Endlagerung endet mit Eklat

(17.09.2019/ Pressemitteilung der BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg) Am Wochenende wurde in Berlin über Sicherheitsanforderungen, die ein künftiges Atommüllendlager für hochradioaktive Abfälle erfüllen muss, diskutiert. Eingeladen hatte das Bundesumweltministerium, doch Umweltverbände wie der BUND, die atomkritische Ärztegemeinschaft IPPNW und die Lüchow-Dannenberger Vertreterinnen und Vertreter verließen verärgert und unter Protest das BMU-Symposium. In den Sommerferien hatte das BMU die Referentenentwürfe für die Sicherheitsanforderungen und Sicherheitsuntersuchen veröffentlicht, am 20. September endet eine Eingabemöglichkeit. Schwammig, widersprüchlich und unkonkret seien diese rechtlichen Leitplanken für die Endlagersuche, so der erste Eindruck der Initiativen.

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Großeinsatz der Polizei zum Pressetermin am AKW Lingen

(17.09.2019/ Pressemitteilung Lingen) Am 14.9.2019 war die südafrikanische Umweltaktivistin Makoma Lekalakala zu Gast in der Atomregion Lingen/ Gronau. Die Trägerin des international renommierten „Goldman Environmental Prize“ war zuvor in Berlin, um der Öffentlichkeit den neuen Uran-Atlas vorzustellen und kam auf Einladung mehrerer Umweltinitiativen in die Region, um sich ein Bild von den hiesigen Atomanlagen zu machen, um an einer Mahnwache bei einem der weltweit größten Uranhändler (Urenco) teilzunehmen und um am Abend bei einer Info-Veranstaltung zu ihrer Arbeit in Südafrika für den Schutz von Mensch, Umwelt und Natur vor den Auswirkungen der Nutzung von Atomkraft zu referieren.

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Alternative Statuskonferenz 09. November 2019

Wie funktioniert die Standortsuche? Wie ist der aktuelle Stand? Wie objektiv sind die Auswahlkriterien? Es ist an der Zeit, sich zu informieren und sich einzumischen. Seit 2018 läuft die neue Suche nach einem Standort für ein tiefengeologisches Lager für hochradioaktiven Atommüll. Für Herbst 2020 sind von den Behörden erste Zwischenergebnisse angekündigt. Dann werden die Gebiete benannt, die für die weitere Suche ausgewählt wurden. Wenn dann viele der Betroffenen zum ersten Mal davon erfahren, dass sie in einem solchen Gebiet leben, haben die Behörden schon drei Jahre daran gearbeitet. Für Menschen, die sich in ihrer Freizeit in die Materie einarbeiten wollen, ist dieser Vorsprung nicht mehr aufzuholen. Deshalb ist es notwendig, dass sich potenziell Betroffene schon jetzt mit der Problematik auseinandersetzen. Alternative Statuskonferenz Sa., 09.11.2019, 11.00 - 18.00 Uhr | Hannover, Stadtteilzentrum Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 1 Anmeldung | Flyer

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Uranatlas: verdrängte Gefahren der Atomenergie

(Mo., 16.09.19/ Pressemitteilung) Berlin. Der erste Uranatlas, der gemeinsam vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Nuclear Free Future Foundation (NFFF) und der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) veröffentlicht wurde, zeigt als umfangreiches Faktenbuch die Gefahren der Atomenergie von der Uranförderung bis zum problematischen Umgang mit dem Atommüll. Eine gleichzeitig veröffentlichte aktuelle repräsentative Umfrage von Kantar Emnid zeigt zudem, dass eine große Mehrheit der Deutschen für einen schnellen Atomausstieg ist, obwohl die Risiken der Atomenergie kein großes öffentliches Thema mehr sind. Warum Uran in der Erde bleiben sollte, erklärt auf 50 Seiten der Uranatlas 2019.

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Sommerakademie „Atomares Erbe“ 2019

(Sa., 14.09.19/NL- Atommüllreport) Solider Wissenszuwachs und Spaß - Ergebnisse der Sommerakademie 2019 „Wir hatten durch die interessanten Informationen im Laufe der Tage ein soliden und spürbaren Wissenszuwachs entwickelt und konnten fakten-basierte Debatten bis spät in die Nacht führen. Trotz des entstehenden Schlafmangels waren wir nicht müde, dort am nächsten Morgen anzuknüpfen und weiter zu diskutieren. In diesem Sinne hatten wir bei dieser Akademie vor allem eines: Spaß!“ So das Fazit von Ruha Younes, Teilnehmerin der Sommerakademie „Atomares Erbe“ 2019.

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