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Freitag, 18. Januar 2019

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  Ahauser Erklärung 
 
Petition Unterschreiben

Verein „Archiv Deutsches Atomerbe“ MITGLIED ODER UNTERSTÜTZER*IN WERDEN Der Aufbau des Archivs ist ein großes Projekt, das Geld und einen langen Atem braucht. Für den Aufbau der Infrastruktur, die Entwicklung der Archivtektonik und die Institutionalisierung rechnen wir mit 10 Jahren. Wer dieses Projekt unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, Mitglied zu werden, zu spenden oder aktiv mitzuarbeiten.

  

 

 

 

 

 


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   Atommüllreport

       AKW Grohnde JETZT stilllegen!

    Sybille Tetschs Jugendbuch „Emmy und der Kern der Dinge“
      Buchrabensalat ®

Samstag: Auf zur Demo nach Lingen!
(Mo.,14.01.19/SW) Die AG Schacht KONRAD ruft gemeinsam mit mittlerweile über 20 Organisationen und Gruppen dazu auf, am 40. Jahrestag der Inbetriebnahme der Brennelementefabrik - Samstag, 19. Januar 2019 - in Lingen für die sofortige Schließung der Brennelemenetefabrik und den sofortigen Atomausstieg zu demonstrieren. Der Brand am Nikolaustag des vergangegenen Jahres hat gezeigt, dass jeder Tag des Weiterbetriebs ein hohes Risiko birgt, nicht nur in Lingen selbst, sondern auch in allen Atomanlagen, die von hier aus weiterhin mit nuklearen Brennstoffen beliefert werden. Zur Homepage der Lingen-Demo geht es hier.
 
Groß gegen Klein

Bundesrepublik verklagt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI).

(Do., 17.01.19/BI) Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE), hat vor dem Landgericht Hamburg Klage gegen die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) erhoben. Gegen die presserechtlichen Forderungen des BfE setzt die Anti-Atom-Initiative sich nun zur Wehr. Die BI teilt mit, dass am Dienstag (15. Januar) über deren Anwälte die Klageerwiderung eingereicht wurde. Hintergrund der Klage ist ein Streit um Aussagen des Präsidenten des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE), Wolfram König, zur Sicherheit atomarer Zwischenlager über die ursprünglich genehmigte Betriebsdauer von 40 Jahren hinaus.

weiterlesen bei der BI Lüchow-Dannenberg

 
Atommüll im Schoduvel am 03. März 2019?

(Mi,16.01.19/MK) Auch dieses Jahr nehmen die Braunschweiger Atomnarren mit ihrem Asse-Geisterschiff im Braunschweiger Karnevalsumzug Schoduvel teil.
Wie jedes Jahr versuchen wir - kreativ, lustig, fröhlich und gut gelaunt -, die Narren am Straßenrand an dieses doch etwas ernstere Thema zu erinnern. Außerdem sind wir auch immer gut in der Live-Übertragung des NDR zu sehen!
Wer Lust hat, sich bei den Vorbereitungen einzubringen und mitzugestalten, kann gerne bei unseren Treffen jeden Freitag, 18:00 Uhr im Umweltzentrum Braunschweig, Hagenbrücke 1/2 (Eingang Reichsstraße) in Braunschweig teilnehmen. Wer keine Lust auf Vorbereitungen hat: Wir freuen uns auch auf Leute, die mit uns im Schoduvel mitlaufen und Bollchen sowie atomare Informationen verteilen. Kontakt: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können (www.braunschweiger-atomnarren.de)

 
Die Jugend bei Volkswagen-Salzgitter über Schacht Konrad informieren

(Mi,16.01.19/CK) Es liegt auf der Hand, dass unsere jungen Kolleginnen und Kollegen aus der Akademie (Ausbildungszentrum VW Salzgitter) aufgrund ihres jungen Alters am längsten mit den Konsequenzen einer Einlagerung von Atommüll in Schacht Konrad leben müssen. Doch sind sie auch ausreichend über die Gefahren und Risiken aufgeklärt, die ein Endlager für Atommüll in unmittelbarer Nähe zu ihren Arbeitsplätzen mit sich bringt? Diese Frage stellte sich Vertrauensfrau Mandy Kowolik als sie am „KONRAD“-Seminar der IG Metall Salzgitter-Peine teilnahm. Da sie als Ausbilderin in der Akademie täglich mit den Auszubildenden zu tun hat, war es für sie naheliegend, nach einer Möglichkeit zu suchen, die Auszubildenden detaillierter über Schacht Konrad zu informieren. Für diesen Zweck bot sich die Wanderausstellung der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad an, die anlässlich ihres 30-jährigen Jubiläums zur Aufklärung der Öffentlichkeit erarbeitet wurde. Die Ausstellung informiert über die Atommüllprojekte in unserer Region. 

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Erster Teilerfolg der Bürgerinitiativen

(Di., 15.01.19/EV) Im Engagement gegen das Interkommunale Industrie- und Gewerbegebiet blicken die Bürgerinitiativen in Salzgitter und Braunschweig auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Zusammen mit vielen Bürgern und einsichtigen Kommunalpolitikern in Braunschweig (BIBS, Grüne) und Salzgitter (Grüne, SPD mehrheitlich) gelang es, den ersten Anlauf eines riesigen Industrie- und Gewerbegebiets auszubremsen. Mit einer intensiven Öffentlichkeitsarbeit in Informationsveranstaltungen, Infoständen, mit vielen Flyern und je einer informativen und aktuellen Homepage und in zahllosen Gesprächen mit Kommunalpolitikern wurden die Grundlagen für diesen Erfolg gelegt. Es geht um eine Fläche von über 3.000.000 m2, zu 80% versiegelt, mit bis zu 25 m hohen Gebäuden und im Zentrum Industrie mit 24 Stunden Lärm an 365 Tagen im Jahr.

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Nach Brand in Brennelementefabrik Lingen

(Sa, 08.12.18/MN) Am Donnerstag, den 6.12. hat es in der Brennelementefabrik ANF in Lingen gebrannt. Jetzt steht die Fertigung auf unbestimmte Zeit still. Wir fordern gemeinsam mit 350 anderen Initiativen die sofortige Stilllegung. Der Schutz der Bevölkerung muss oberste Priorität haben. Dazu auch nachfolgend die aktuelle Pressemitteilung des BBU (Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz) vom 07.12.2018. Zu den aktuellen Ereignissen: http://www.noz.de/artikel/1605553

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04. März 1983

Mit einem Blick in Salzgitters Parteienlandschaft von 1983 (eine Empfehlung den Film "Wackersdorf" anzusehen) endet unsere "Damals war´s"- Reihe.

Ab Februar 2019 heißt es dann an gleicher Stelle "Aus dem Archiv", hier soll dann mit kleinen kurz kommentierten Fundstücken der Verein "Archiv Deutsches Atomerbe" bekannt gemacht werden.

 

 

 

 

 

unsere Reihe "Damals war's"...
 
Besuch aus Ungarn
(Fr.,16.11.18) Eine Studiengruppe des Energiaklub aus Ungarn war am Freitag zu Gast im KONRAD-Haus. Die Gäste berichteten über die Schwierigkeiten der Anti-Atom-Arbeit in ihrem Land und von den Atomprojekten der Orban-Regierung. Ein Kurzvortrag von Ursula Schönberger zu den Standorten im Braunschweiger Land rundete den Besuch ab.
 
Bundesumweltministerium erteilt Asse-Begleitprozess wiederholt Absage
(Mi.,07.11.18/SW)
Mehrfach hatte sich der Asse-Begleitprozess (A2B) in den letzten Monaten an das Bundesumweltministerium unter Svenja Schulze gewandt und dieses aufgefordert, sich endlich wieder aktiv am Rückholungsprozess des Atommülls aus der Asse zu beteiligen. Am 15.10.2018 hatte der A2B erneut die Staatssekretärin angeschrieben und deutlich gemacht, dass eine Präsenz des BMU sowohl von den Vertreter*innen der Zivilgesellschaft als auch von den Kommunen erwartet wird. In dem Schreiben heißt es: „Der Bundesregierung obliegt die politische Verantwortung für die sichere Rückholung der Abfälle aus der Asse […] wir würden Sie in der nächsten Sitzung am 09. November 2018 gern begrüßen […] um die Sichtweisen und Positionen des BMU sowohl zu den konkreten Sachthemen als auch zur Rolle des BMU im Begleitprozess darstellen zu können.
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Positionspapier „Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle“

Konzept der Atommüll-Zwischenlagerung ist gescheitert

70 Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände positionieren sich gemeinsam zur Zukunft der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle

Die Einlagerung hoch radioaktiver Abfälle in tiefengeologische Lager oder andere mögliche Alternativen wird auch nach dem ambitioniertesten Zeitplan noch nicht beginnen können, geschweige denn abgeschlossen sein, wenn die Genehmigungen für die Zwischenlager auslaufen werden. Damit ist das bisher in Deutschland verfolgte Konzept der Zwischenlagerung hoch radioaktiven Mülls, das für 40 Jahre vorgesehen war, gescheitert. Neue Konzepte für eine längerfristige Zwischenlagerung sind dringend erforderlich. Angesichts der Dauer und Tragweite dieser Zwischenlagerung ist die Gesellschaft frühzeitig an der Diskussion und der Entwicklung dieser neuen Konzepte zu beteiligen. Dies ist eine der zentralen Aussagen eines gemeinsamen Positionspapiers zur Zwischenlagerung von hoch radioaktivem Atommüll, auf das sich nach einem etwa zweijährigen intensiven Diskussionsprozess 70 Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände verständigt haben. weiterlesen Atommüllkonferenz