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Mittwoch, 13. November 2019

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Verein „Archiv Deutsches Atomerbe“ MITGLIED ODER UNTERSTÜTZER*IN WERDEN Der Aufbau des Archivs ist ein großes Projekt, das Geld und einen langen Atem braucht. Für den Aufbau der Infrastruktur, die Entwicklung der Archivtektonik und die Institutionalisierung rechnen wir mit 10 Jahren. Wer dieses Projekt unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, Mitglied zu werden, zu spenden oder aktiv mitzuarbeiten.

  

 

 

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   Atommüllreport

Mittwoch, 13. November 2019
  • 10.30 - 14.30 Uhr     KONRAD- Haus geöffnet

  • 19.00 Uhr                   Infoveranstaltung&Diskussion-Atommüll-Lager-Suche mit Jochen Stay, Waddekath, Salzwedeler Str. 7, 29413 Höddelsen Neuekrug, DGH Waddekath / Flecken Diesdorf
  • 19.00 Uhr             Umweltstammtisch, Ort: BellyButtonFood,  Kleine Burg 15, 38100 Braunschweig, VA: Greenpeace Braunschweig
[alle Termine]
 
Alternative Statuskonferenz

Foto: Hans-Jürgen Thoms
Am Samstag (9. November) fand in Hannover die alternative Statuskonferenz zur Atommülllagersuche statt. Eingeladen hatten .ausgestrahlt, die AG Schacht Konrad und die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg. „Wie funktioniert die Standortsuche? Wie ist der aktuelle Stand? Wie objektiv sind die Auswahlkriterien? Es ist an der Zeit, sich zu informieren und sich einzumischen“- so die Leitidee.

Etwa 100 Zuhörer*innen aus allen Ecken beteiligten sich an Fachvorträgen und Diskussionsrunden. Es war richtig, an einem Samstag nach Hannover einzuladen und eigenständig Positionen zu klären, das zeigte sich in vielen Gesprächen und Redebeiträgen. Unter der Woche findet die Statuskonferenz des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) in Berlin statt - vortrefflich für deren Mitarbeiter*innen und ihr Klientel aus Behörden und Firmen, aber sei eine Zumutung für Werktätige, die dafür Urlaub nehmen müssten. Deshalb hieß es - Bühne frei für die alternative Statuskonferenz der Anti-Atom-Bewegung.
weiterlesen BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg

 
Kein Atommüll nach Russland - Urenco schließen!

(Di., 12.11.19/ umweltFAIRändern) Billig-Atommüll-Entsorgung und neue Atomreaktoren des teilweise deutschen Urankozerns URENCO - Billig- Atommüll- Entsorgung in Russland. Uran-Brennstoff für marode Reaktoren Marke Tihange oder Cattenom. Und jetzt ist der teilweise deutsche Urankonzern URENCO auch noch maßgeblich an der Entwicklung neuer Atom-Reaktoren beteiligt, dessen Prototyp erstmals 2026 in Kanada zum Einsatz kommen soll. Das bestätigt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE). Immer noch ist die URENCO vom Atomausstieg ausgeschlossen. weiterlesen umweltFAIRändern

Kundgebung: Kein Atommüll nach Russland - Urenco schließen!
Sonntag, 17.11.2019 ab 13.00 Uhr, Ort: Urananreicherungsanlage in Gronau (Röntgenstraße 4)

Taz Portable Uran-Batterie - Urenco sprengt Atomausstieg
WDR Aus NRW nach Russland: Fragwürdige Atomgeschäfte

 
Klage gegen Strahlengenehmigung

Rechtshilfefonds Strahlenschutz e.V. beschließt Freigabe des Fonds zum Klagestart

Am 29. Oktober 2019 hat der Rechtshilfefonds seine Gelder uneingeschränkt für den Klagestart gegen die Strahlengenehmigung von Eckert & Ziegler beim Landesumweltministerium freigegeben. Damit können die Braunschweiger Kläger nun mit ihrem Anwalt die Klage starten.

Weiteres folgt.

 
Keine radioaktiven Stoffe auf Hausmülldeponien

Insgesamt 91 Gruppen, Initiativen und Verbände rund um die Atommüllkonferenz haben anlässlich der bevorstehenden Umweltministerkonferenz - diese tagt vom 13. - 15. November in Hamburg - jetzt einen offenen Brief geschrieben, mit dem sie die Befassung der Konferenz mit der Freigabe von radioaktivem Müll auf "normalen" Hausmülldeponien einfordern. Zum Hintergrund: mit der Novellierung der Strahlenschutzverordnung wurde die Freigabe radioaktiver Abfälle unterhalb bestimmter Grenzwerte bundeseinheitlich geregelt und signifikant ausgeweitet. Radioaktive Abfälle, die gering kontaminiert sind, werden "freigemessen" und anschließend "frei gegeben". Durch die Freigabeentscheidung sind sie keine radioaktiven Stoffe im Sinne des Atomgesetzes mehr. Je nach Klassifizierung können Stoffe uneingeschränkt oder zur Beseitigung freigegeben werden.

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