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Neugestaltung macht ihn moderner, sichtbarer  und aussagekräftiger (23.08.2023/CS/MN) Eine Arbeitsgruppe, zum größten Teil bestehend aus der Fachgruppe Konrad, hat sich auf die Neugestaltung des Lehrpfads Atommüll, auf die Fahne geschrieben. Der aktualisierte Lehrpfad wird aus 12 Tafeln bestehen, die um die Schacht Anlage Konrad 1 und in Bleckenstedt aufgestellt werden. Jede Tafel soll mit einem neuen Thema gekennzeichnet sein und ebenso mit dem Hinweis, wo sich weitere Tafeln befinden. Ziel… [Weiter]
(PM BI Ahaus/ 21. 08.2023) Bürgerinitiativen bilden Aktionsbündnis gegen Atommüll-Transporte aus Jülich Über 100 Menschen versammelten sich am Sonntag zu einer Protestkundgebung in Ahaus gegen die geplanten Castor-Transporte aus Jülich: Wie ein Sprecher der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ erläuterte, wollen das Forschungszentrum Jülich (FZJ) und seine nukleare Entsorgungsgesellschaft (JEN) ihren Atommüll nach Ahaus bringen. Es geht dabei um ca. 300 000 abgebrannte Kugelbrennelemente (… [Weiter]
Pressemitteilung der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. 15. August 2023 Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat den Auftrag zum Rückbau des Bergwerks Gorleben vergeben. Mitte 2024 könne laut BGE- Presseverlautbarung die Baustellenarbeit beginnen. Am 9. August 2023 wurde der Zuschlag durch die BGE erteilt. Demnach würden lediglich drei Jahre für die Verfüllarbeiten veranschlagt. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) spricht in einer ersten… [Weiter]
(14.08.2023) Der Archiv-Verein Deutsches Atomerbe e.V. veröffentlich monatlich ein besonderes Fundstück aus dem Archiv. Ihr neustes Fundstück des Monats Juli 2023 ist die Stellungnahme der Regierung von Niederbayern vom 3. Dezember 1971 im Raumordnungsverfahren für das Kernkraftwerk Isar 1/Ohu 1 in der Gemeinde Ohu (heute eingemeindet in die Gemeinde Essenbach) bei Landshut. Zum vollständigen Dokument Auf schriftlichem Weg wurden verschiedene Behörden im Verfahren beteiligt und gaben… [Weiter]
(02.08.2023/ Korea-Verband Berlin/ Auszug aus dem Aufruf zur Mahnwache am 5.7.2023) „Die Entsorgung radioaktiv verseuchten Kühlwassers aus dem japanischen Fukushima-Kraftwerk steht unmittelbar bevor. Alle Anlagen zur Freisetzung und ein 1km langer Abflusstunnel sind bereits fertiggestellt. Bereits am 12. Juni wurde der zweiwöchige Probebetrieb der Kühlwasserentsorgungsanlagen in Gang gesetzt. Die internationale Atomenergieorganisation (IAEO/IAEA) hat am 05.07.2023 grünes Licht für das Vorhaben… [Weiter]
Salzgitter: Mahnwache zum Gedenk- und Jahrestag Hiroshima am Samstag, 5. August 2023 um 11 Uhr am Stadtmonument, In den Blumentriften, SZ-Lebenstedt Am Hiroshima-Tag gedenken bundesweit Menschen der Opfer der Atombombenabwürfe auf die Städte Hiroshima am 6. August und auf Nagasaki am 9. August 1945 in Japan. Die Atombombenexplosionen töteten insgesamt ca. 100.000 Menschen sofort, weitere 130.000 starben in Japan an den Folgeschäden. Der Kreisverband Salzgitter Bündnis 90/Die Grünen lädt zum… [Weiter]
(26.07.2023/ Dirk Seifert) Im AKW Brokdorf ist es beim Hantieren eines Castor-Behälters für hochradioaktive Brennelemente im Abklingbecken zu einem Störfall gekommen. Offenbar ist der über 100 Tonnen schwere Behälter falsch in das Ladegeschirr des Krans eingehängt worden. Darüber informieren die Atomaufsichtbehörde in Schleswig-Holstein und PreußenElektra als Betreiber des inzwischen stillegelegten Reaktors. Die Handhabungen mit den bestrahlten Brennelementen finden neben dem… [Weiter]
(24.07.2023/ LW) Am 13. Juni 2023 kündigte die BGE an, die Inbetriebnahme von Schacht KONRAD auf die 2030er Jahre zu verschieben. Die BGE wähnt sich auf der „Zielgeraden“. Tatsächlich ist die erneute Verschiebung aber eine absolute Bankrotterklärung für Schacht KONRAD und die BGE. Grundlegende Bedingungen einer modernen Standortsuche werden vom Projekt KONRAD nicht erfüllt: Prüfung von Alternativen, keine Nachnutzung eines alten Bergwerks, keine Lagerung in Rohstoffvorkommen, usw. Die Anlage… [Weiter]
Bündnis-Pressemitteilung vom 17. Juli 2023 / Anti-Atomkraft-Initiativen fordern Aufklärung: Stammte defektes Uranfass aus Gronau oder Almelo? Seit Mitte der 1990er-Jahre hat der deutsch-niederländisch-britische Atomkonzern Urenco aus den Uranfabriken in Gronau/Westfalen bzw. Almelo/Niederlande mehrere Zehntausend Tonnen abgereichertes Uranhexafluorid als Abfallstoff nach Russland geschickt, um die wesentlich teurere Entsorgung in Deutschland und den Niederlanden zu umgehen. Ein Hauptziel war… [Weiter]
(12.07.2023/ BISS) Als die Entsorgungskommission (ESK) des Bundesumweltministeriums 2012 und 2013 im Nachgang zur Reaktorkatastrophe von Fukushima am 11.März 2011 einen Bericht zur Untersuchung der Nuklearstandorte in Deutschland herausgab, betrachtete sie auch den Standort von Eckert & Ziegler in Braunschweig. Die ESK betont darin den besonderen Status dieses Standortes, weil im Rahmen dieser Untersuchungen nur Eckert & Ziegler betrachtet werden sollte, aber dabei natürlich auch eine… [Weiter]