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Mittwoch, 20. März 2019
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Fachgruppe ASSE
Kontakt: Claus Schröder
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Nächstes Treffen:
Mi., 13.02.19 - 18.00 Uhr
DGH Burschenhof, Kantorweg 1,  Sickte

ASSE- Machnwache
 jeden 1. Montag im Monat

Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe

Kommt die Rückholung oder doch die Flutung? Diese Frage kann heute niemand seriös beantworten. Dafür ist einerseits die langfristige Stabilität des Bergwerks zu wenig prognostizierbar und andererseits wirken an der Umsetzung auch Personen mit, die einer Rückholung skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen. Mit der sogenannten „Lex ASSE“ - einer Ergänzung des Atomgesetzes, die am 24.04.13 in Kraft trat - werden Möglich-keiten zur Beschleunigung der Rückholung geschaffen; gleichzeitig heißt es aber auch einschränkend: „Nach derzeitigem Kenntnisstand über die Schachtanlage ASSE II können die Schutzziele nur durch die Rückholung der Abfälle eingehalten werden.“ weiterlesen ...

Ansprechpartner Claus Schröder
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BGE weicht Fragen zum Zwischenlager aus

(Sa., 02.03.18/CS) Auch auf der Sitzung der ASSE II-Begleitgruppe (A2B) am 01.03.19 gab es keine Informationen, wann und wie die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) einen Standort für das für die Rückholung des Atommülls aus der ASSE notwendige Zwischenlager finden und festlegen will. Die Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Option Rückholung (AGO) hatten in einem Brief vom 08.10.18 an die BGE die Frage gestellt, wann die 2017 ausgesetzte Suche wieder aufgenommen werden würde. Außerdem wies die AGO darauf hin, dass das früher zuständige Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) noch davor gewarnt hatte, dass die Entscheidung der Zwischenlagerstandortfrage zeitkritisch für die gesamte Rückholung werden könnte. Auf der vorletzten A2B-Sitzung am 09.11.18 hatte die BGE noch eine Antwort bis zur letzten Sitzung zugesagt.

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Treffen der ASSE-Fachgruppe

(Mi., 06.02.19/CS) Die ASSE-Fachgruppe der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad trifft sich am Mi, 13.02.19 um 18.00 Uhr im Café Burschenhof im Kantorweg 1 in Sickte zu ihrer monatlichen Sitzung, wie immer gemeinsam mit der Bürgeraktion Sichere Asse (BASA). Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen. Themen sind die Auswertung des Besuchs von Umweltministerin Schulze an der ASSE, eine Bestandsaufnahme „ein Jahr neuer Begleitprozess“ und der weitere Einsatz der Wanderausstellung (Atommüllprojekte der Region), insbesondere an Schulen. 

 
Bundesumweltministerium erteilt Asse-Begleitprozess wiederholt Absage
(Mi.,07.11.18/SW)
Mehrfach hatte sich der Asse-Begleitprozess (A2B) in den letzten Monaten an das Bundesumweltministerium unter Svenja Schulze gewandt und dieses aufgefordert, sich endlich wieder aktiv am Rückholungsprozess des Atommülls aus der Asse zu beteiligen. Am 15.10.2018 hatte der A2B erneut die Staatssekretärin angeschrieben und deutlich gemacht, dass eine Präsenz des BMU sowohl von den Vertreter*innen der Zivilgesellschaft als auch von den Kommunen erwartet wird. In dem Schreiben heißt es: „Der Bundesregierung obliegt die politische Verantwortung für die sichere Rückholung der Abfälle aus der Asse […] wir würden Sie in der nächsten Sitzung am 09. November 2018 gern begrüßen […] um die Sichtweisen und Positionen des BMU sowohl zu den konkreten Sachthemen als auch zur Rolle des BMU im Begleitprozess darstellen zu können.
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BGE ignoriert Kritik unabhängiger Wissenschaftler

(Di.,04.09.18/SW) Am vergangenen Freitag kamen die Mitglieder der Asse-2-Begleitgruppe zu ihrer quartalsmäßigen Sitzung zusammen. Diese soll laut Selbstdefinition dazu dienen, die Bevölkerung der betroffenen Region intensiv am Rückholungsprozess zu beteiligen. Ehrenamtlich arbeitende zivilgesellschaftliche Gruppen (ZGV), hauptamtliche kommunale Vertretungen (KV) und unabhängige Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Option Rückholung (AGO) diskutieren in diesem Gremium mit Ministerien und Betreibern und sollen im Diskurs mit den staatlichen Stellen nach den besten Lösungen suchen. Was in der Theorie gut klingt, erwies sich aber auch bei dieser Sitzung wieder einmal als kaum durchführbar.

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